Max Bill•FORM
Eine Bilanz über die Formentwicklung um die Mitte des XX. Jahrhunderts
A Balance Sheet of Mid-Twentieth Trends in Design
Un Bilan de l‘Evolution de la Forme au Milieu du XXe Siècle
Copyright 1952
Verlag Karl Werner • Basel
Layout & Author Max Bill
Dreisprachig, D, E, F
168 Seiten, über 100 schwarz-weiss-Abbildungen mit Design-Beispielen aus der Ausstellung Die gute Form.
Das Buch aus der ehemaligen Bibliothek des CORDWAINERS TECHNICAL COLLEGE ist vollständig aber nicht mehr in sehr gutem Zustand. Es Eingangs den Biobliotheks-Ausleihzettel & Stempel und in 3 weiteren Orten diesen CORDWAINERS Stempel.
Vorwort & Dank Max Bill
Den vielen Helfern, die mir Material zur Verfügung stellten und dadurch am Zustandekommen dieses Buches mitgewirkt haben, möchte ich hier meinen Dank aussprechen. In der Schweiz den Herren Werner Bischof, E. A. Heiniger, Hugo
P. Herdeg, Dir. Johannes Itten von Kunstgewerbemuseum und Kunstgewerbeschule Zürich, Richard P. Lohse, Alfred Roth, Ernst Scheidegger, sowie Redaktion und Verlag «Werk» in Winterthur. In den Vereinigten Staaten halfen Philip C. Johnson und Edgar Kaufmann jr. vom Museum of Modern Art in New York, William M. Friedman vom Walker Art Center in Minneapolis und Peter C. Harnden von ECA/MSA/SRE in Paris.
In Deutschland war es vor allem das Landesgewerbeamt Stuttgart und in England der Council of Industrial Design, die mir behilflich waren. In Italien Ernesto N. Rogers und die Redaktion der Zeitschrift «Domus» in Mailand mit Gio Ponti. Schließlich in Frankreich Charlotte Perriand.
Nicht zuletzt gebührt mein Dank dem Zentralvorstand des Schweizer Werkbundes, der es mir ermöglicht hatte, meine Gedanken über dieses Thema auf der Jahrestagung des SWB in Basel, im Oktober 1948, in einem Referat «Schönheit aus Funktion und als Funktion» (gedruckt im «Werk» Nr. 8/1949) zu explizieren und der mich beauftragte, die Illustration meiner Gedanken mit Hilfe der Ausstellung «Die gute Form» zu realisieren. Vortrag und Ausstellung haben, im und über den Werkbund hinaus, Staub aufgewirbelt. Die Wellen konnten nur besänftigt werden durch die überaus positive Stellungnahme zu meinen Thesen von Seiten meines verehrten Meisters und Freundes Henry van de Velde und durch das diplomatische Geschick des Vorsitzenden des SWB, Hans Finsler, wie durch meine Freunde Alfred Roth und Georg Schmidt. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle noch besonders danken.
Schließlich sind es die Fotografen, die dieses Buch ermöglicht haben. Dadurch legt es nun auch Zeugnis ab vom hohen Stand der Gegenstandsfotografie.
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