Übersetzt aus dem Alten deutsche Schriften
Brief von Basel nach Florenz 1848
Basel d. 3ten Merz 1848.
Liebester Schei, beiliegendes Briefchen anier Sesan
kennte ich gestern vor Algen der Paste nicht mehr ganz trendigen
den ich durch einen Besuch unterbrechen würde, u kaum noch Zeit
hatte deine Brief zur Post zu schicken, ich schreibe dir daher heute
einen kleinen Umschlag, um der zugleich zu sagen, dass es Albetti
wieder um vieles besser geht, was uns natürlich und große Freude
ist, ich habe das liebe und eben auf dem Schroße, er ihren Derothe
sein Betlchen macht und nun hilft er eine an dich schreiben u grüsse
dich u. die liebe Tante freundlich u. schickt Euch beiden ein
Schmützlig dabei malt er sich die schönsten Luftschlösser vor, von wilden
Schön, dass du ihm mitbringen wurdest; Jung war aber da auf
klangt auch um vieles besser, doch sollen wir ihn heute noch im Betel
Mit meinem Husten, der eher zu alsabemmt, soll ich wieder was
Meins versuchen, das wahrscheinlich eben so wenig halft, könnte ich
nun scheel die schun tun an der Tirura di Genere wiedeheten
wurde das gewiss die beste Medizin sein, wenn und des Willer
Balddesser wirkt, allein dazu hat es noch keinen Anschein, bege
s nuch eat ste so hatten wie dich für hterliche Stärke i. Kege
geen Memmel wechseltes hades feltet sichtesrichten ungen
stüren scheint, haben Teg kenne nu Nachnhen, wer dach seheln
nichts virhe eündern, Hurhatel hat sch von Haußen lesgefag
tedischen musste der Grossherzig den Wünsche
des Volte
willfahren, kurz überall test uah
Ob u. wenn ich nun nach Basel komme, weiß ich nicht, erlässt
sich gegenwärtig nichts darüber entscheiden, hang muss wirklich
morgen Stand schnell hin wegen H. Füestt. - doch ich muss für heute
Schließen, Neues gibt es nichts zu berichten.
So eben empfange ich einen Brief von Mart. aus Komee hin sechste
doch zu langweilen scheinen, die einzige Neuigkeit ist dass der Friede mit Mallich zu Stunde gekommen. Alballi hat die auch geschrieben und ist in der festen I
a ich sein Leünschen auch bei füge. Tausend Grüße an dich und die be
wie von deiner treuen Frnne von Martti