1964 taucht ein frecher neuer Profiboxer, Cassius Clay, auf. Mit seinem stolzen Selbstvertrauen in der Öffentlichkeit und seinem kompromisslosen Glauben, dass er der beste Boxer aller Zeiten ist, verleiht er Afroamerikanern im Sport ein völlig neues Image. Es ist ihm zu verdanken, dass er sich daran macht, dies mit seinem äußerst agilen und kraftvollen Stil zu beweisen, was ihn bald zu einem beeindruckenden Boxer macht, der die Meisterschaft im Schwergewicht für sich beansprucht. Sein Privatleben ist mit seiner Treue zur Nation of Islam, seiner Freundschaft mit dem umstrittenen Malcolm X und seiner Aufgabe seines Sklavennamens zugunsten von Muhammad Ali, der Kontroversen schürt, nicht weniger bemerkenswert. Doch auf dem Höhepunkt seines Könnens stehen Alis Privat- und Berufsleben vor der ultimativen Bewährungsprobe, als die Regeln für die Wehrpflicht geändert werden, sodass er für eine militärische Einberufung während des Vietnamkriegs in Frage kommt. Ali weigert sich aus Prinzip, in einem Krieg für eine rassistische Nation, die sein Volk so schlecht behandelt hat, zu kooperieren. Die Kosten für diesen Prozess sind hoch, da er nicht in der Lage ist, in seinem eigenen Land legal zu boxen, solange sein Fall vor Gericht angefochten wird. Was folgt, ist ein Kampf um einen Mann, der so viel für das opfern würde, woran er glaubt, und ein Comeback, das seine Legende als eine der großen Sportfiguren aller Zeiten festigte.