Um 1840. Auf dem Zifferblatt signiert Heckel (Anton Felix Heckel, Meister 1815). Feuervergoldetes, mit reliefierten und ziseletierten Rocaillen reich verziertes Gehäuse aus Bronze und Messing. Emailzifferblatt. Stahlzeiger. Wiener Reiseuhrwerk mit Schlüsselaufzug über Kette und Schnecke. Spindelhemmung. Ornamental durchbrochene Unruhbrücke. Wiener Vierviertelschlag auf zwei Tonfedern. Zugrepetition. Schlagwerkabstellung oberhalb des Zifferblatts. Gangfähig. Schlüssel vorhanden. H 21,5 cm.
- Vergoldung partiell berieben, das Zifferblatt mit Haarrissen.