TECTA B20 freischwinger.
designklassiker.
weiterentwicklung des bauhaus designs.
siehe geschichte im anschluss
gestell edelstahl - auch outdoor tauglich
geflecht rot - handgeflochten!
ausstellungsstück aus möbel expo
daher wenig gebraucht. topzustand.
neupreis liegt um die fr 1000.-
abholung in amden SG
könnte im näheren umkreis (ZH) geliefert werden.
jedoch nur gegen vergütung der kosten
für transport und auto-km anteil.
nur nach vorheriger vereinbarung.
Geschichte:
Der bekannte Kragstuhl (Freischwinger) von Tecta ist nicht von einer einzelnen Person erfunden worden, sondern basiert auf einer engen Weiterentwicklung historischer Bauhaus-Ideen, maßgeblich geprägt durch Jean Prouvé und das Tecta-Team (Axel Bruchhäuser).Hier sind die wichtigsten Fakten zur Entstehung:Konstruktive Basis: Die Idee zu den charakteristischen, stabilen Stahlrohren stammt von dem französischen Konstrukteur Jean Prouvé. Er entwickelte das Prinzip der abgeplatteten Rundrohre („Tube aplati“), die Tecta für seine Kragstühle nutzt.Historische Wurzeln: Tecta bezieht sich auf die Bauhaus-Tradition von Mart Stam (erster Kragstuhl 1926) und Marcel Breuer.Weiterentwicklung: In Zusammenarbeit mit Architekten wie Stefan Wewerka und den Smithsons entwickelte Tecta (insbesondere unter Axel Bruchhäuser) diese Ideen weiter.Zusammenfassend ist der Tecta-Kragstuhl eine Re-Edition und Weiterentwicklung des Bauhaus-Stils, technisch optimiert durch Jean Prouvés Ansatz.
Geschichte:
Der bekannte Kragstuhl (Freischwinger) von Tecta ist nicht von einer einzelnen Person erfunden worden, sondern basiert auf einer engen Weiterentwicklung historischer Bauhaus-Ideen, maßgeblich geprägt durch Jean Prouvé und das Tecta-Team (Axel Bruchhäuser).Hier sind die wichtigsten Fakten zur Entstehung:Konstruktive Basis: Die Idee zu den charakteristischen, stabilen Stahlrohren stammt von dem französischen Konstrukteur Jean Prouvé. Er entwickelte das Prinzip der abgeplatteten Rundrohre („Tube aplati“), die Tecta für seine Kragstühle nutzt.Historische Wurzeln: Tecta bezieht sich auf die Bauhaus-Tradition von Mart Stam (erster Kragstuhl 1926) und Marcel Breuer.Weiterentwicklung: In Zusammenarbeit mit Architekten wie Stefan Wewerka und den Smithsons entwickelte Tecta (insbesondere unter Axel Bruchhäuser) diese Ideen weiter.Zusammenfassend ist der Tecta-Kragstuhl eine Re-Edition und Weiterentwicklung des Bauhaus-Stils, technisch optimiert durch Jean Prouvés Ansatz.