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Sting - The Bridge (neu)


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Genere di musica

Pop

Tipo di CD

CD musica

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Nuovo e nell'imballaggio originale


Sting verbindet

Vor 36 Jahren startete Sting seine Solokarriere, nachdem The Police ihr vorläufiges Ende erklärt hatten. 14 Soloalben veröffentlichte der britische Sänger und Musiker seitdem.

2021 kommt Nummer 15. Die Inspiration für das Album fand er in einem Jahr der globalen Pandemie, das von persönlichem Verlust, Zerrüttung, Trennung, Isolation und von Aufruhr geprägt war.

Sting verbindet alles miteinander. Hier ist »The Bridge«.


Der bestmögliche Weg: Stings neues Album

Wie so viele andere Menschen hatte auch Sting mit der Corona-Pandemie und dem Lockdown zu kämpfen. Emotionale Probleme und Einsamkeit waren Themen, mit denen sich die britische Rocklegende plötzlich konfrontiert sah. Um damit klarzukommen, wählte der Sänger und Musiker den bestmöglichen Weg: Er schrieb neue Songs.

Zehn davon haben es schließlich auf sein neues, 14. Studioalbum mit dem Titel »The Bridge« geschafft, Songs, in denen er seine Eindrücke, Gedanken und Gefühle verarbeitet: »Dieses Album ist auf Distanz entstanden. Nichtsdestotrotz ist das, worüber ich singe, das, was aus meinem Kopf und meinem Herzen kommt. Die Gefühle sind nicht klein. Sie sind große Gefühle für mich«, so Sting über den Prozess des Schreibens.

Mehr als ein Jahr lang schrieb er an der Platte, sammelte Ideen und setzte sie schließlich um. Und so zeigt »The Bridge« einmal mehr Stings großes Songwriting-Talent. Es fühlt sich ein bisschen an wie ein Greatest-Hits-Album, bei dem jedoch alle Songs brandneu sind. Eine Platte, die gleichzeitig modern ist, aber auch in Stings lebenslangen musikalischen und lyrischen Leidenschaften verwurzelt ist. Die neuen Songs repräsentieren Stile und Genres, die er in seiner unvergleichlichen Karriere erforscht hat. Und passend zum Namen erzählen sie von der Überbrückung zweier Welten: »Diese Lieder sind zwischen einem Ort und einem anderen, zwischen einem Geisteszustand und einem anderen, zwischen Leben und Tod, zwischen Beziehungen. Zwischen Pandemien und zwischen Epochen – politisch, sozial und psychologisch sind wir alle mittendrin in etwas. Wir brauchen eine Brücke.«

Mit »If It’s Love« ließ Sting vorab bereits ein Lied vom neuen Album hören: ein melodieverliebter Lovesong, in dem er seine romantischen Gefühle allerdings mit den Symptomen einer unheilbaren Krankheit vergleicht. Die weiteren Einflüsse von »The Bridge« sind vielfältig. Sie reichen von der Auseinandersetzung mit den düsteren Ursprüngen der Volksballaden in Cecil Sharps »Collection Of English Folk Songs« über J. Robert Oppenheimer, von der römischen Geschichte von Northumbria bis zum Heiligen Thomas.

»The Bridge« nahm Sting im letzten Jahr unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf. Aber nicht allein: Unterstützung bekam er von ein paar Freunden und Kollegen, darunter Dominic Miller (Gitarre), Josh Freese (Schlagzeug), Branford Marsalis (Saxofon), Manu Katché (Schlagzeug), Martin Kierszenbaum (Keyboards), Fred Renaudin (Synthesizer) und die Backgroundsängerinnen Melissa Musique, Gene Noble, Jo Lawry und Laila Biali. Sie wurden aus der Ferne in Stings Studio gebeamt.

Alle Songs auf »The Bridge« hat Sting mit Martin Kierszenbaum produziert, außer »Loving You«, das von Sting, Maya Jane Coles und Martin Kierszenbaum produziert wurde. Für Mixing und Engineering waren Robert Orto, Donal Hodgson und Tony Lake verantwortlich. Das Mastering machte Gene Grimaldi bei Oasis Mastering.

Sting ist ein Ausnahmemusiker. Der englische Musiker und Sänger wurde in den 1970er-Jahren als Songschreiber, Leadsänger und Bassist der New-Wave-Rockband The Police bekannt. Nach deren Auflösung startete er 1985 seine Solokarriere, die bislang 13 Studioalben hervorbrachte. In Deutschland erreichten elf davon die Top 5, drei sogar Platz eins der Charts. Er gewann außerdem bereits 17 Grammys.

Rezensionen

».​.​.​mit seiner „Brücke” symbolisiert er die Verbindung von Ideen, Kulturen und Kontinenten, versucht er, durch positiv gestimmte, poppige Melodien sogar die weit voneinander entfernten Ufer der breitesten Flüsse miteinander zu verbinden.​« (Good Times, Dezember 2021/Januar 2022)


»Sämtliche Songs sind Ohrwurmkandidaten, nichts gefährdet ihre Zugänglichkeit.​« (Stereo, Januar 2022)

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Rreto71

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