Faksimile von der Buchbinderei Richard Mayer Esslingen
Splendor Solis des Berliner Kupferstichkabinetts
Splendor Solis, in diesem Buch ist die Rede von einer rätselhaften Bilderwelt
Die Schriftart ist eine recht steile Fraktur, deren Entwicklung wurzelt noch im 15. Jahrhundert.
Ob der Splendor Solis sich im Besitz des bayrischen Herzogs Wilhelm V. befand lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, aber es soll im unmittelbaren Einzugsbereich des Herzogs von Heinrich Peisenberg neu gebunden worden sein. Das Buch dürfte sich im ausgehenden 16. Jahrhundert in München befunden haben. In diesem Kunstkreis wird der Splendor Solis entstanden sein, eine reiche, äusserst repräsentative und vielfältige Kunstproduktion.
Das erste Buch enthält Bilder und Schriften dazu, es hat 94 Seiten.
Das zweite Buch erklärt alles detailliert mit Quellenangaben und Geschichten die weiter inspirieren um die alte Weltanschaung besser kennen zu lernen. Es hat 127 Seiten
Die Bücher sind in einer schönen Schmuckschatulle und ist ca. 2 Kilo schwer. Die Masse sind 45x32x9 cm , ein Juwel der Bücherkunst.
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