Epic – 480729 2 1995 / EU
Blues Rock, Psychedelic Rock, Grunge : ' Arsch Einer Göttin ' !!
CD fast wie neu !!
Porto CHF 1,75 Sammellieferung spart Porto!!
2 CD 2,50 3 CD 3,50 4 CD 4,50 5 CD 5,50
6 CD 6,50 7 CD 7,50 ab 8 CD bis ....... maximal 8,50
Hier ist das zweite Studioalbum der deutschen Rockband Selig. Es erschien 1995 bei Epic Records.
Mit ihrem Debütalbum Selig erreichte die Band 1994 ihren kommerziellen Durchbruch und damit Charterfolge in Deutschland und Österreich, eine Tour als Headliner im Herbst, TV-Präsenz auf VIVA und MTV und die Verleihung des Echo für das Video Wenn ich wollte. Für das folgende zweite Werk wurden die ICP Studios in Brüssel gewählt, um aufgrund der Abgeschiedenheit in Ruhe an den Tonaufnahmen arbeiten zu können, die in sechs Wochen abgeschlossen waren. Als Produzent war wieder Franz Plasa anwesend.[2] Hier wurde im Mai 1995 beim Label Epic Records, welches zu Sony Music gehört, veröffentlicht und Selig spielten im Anschluss neben einer fast ausverkauften Tour auf verschiedenen Festivals, darunter Rock am Ring.
Selig ist eine Hamburger Rockband, die Mitte der 1990er Jahre erfolgreich war und sich nach zehnjähriger Trennung 2008 wiedervereinigte. Mit dem Reunion-Album Und endlich unendlich erlangte sie erstmals Goldstatus.
1993 gründeten die Mitglieder in Hamburg die Band Selig. 1993 bekam Selig einen Plattenvertrag mit Epic/Sony Music und nahm mit dem Produzenten Franz Plasa ihr Debütalbum Selig auf, aus dem im Januar 1994 ihre erste Single Sie hat geschrien ausgekoppelt wurde. Das Album selbst erschien im März und platzierte sich auf Platz 35 der deutschen Album-Charts, in Österreich belegte es Rang 12 der Hitparade. Für das von Regisseur René Eller realisierte Video zu Wenn ich wollte erhielt Selig im Februar 1995 einen Echo.
Im Mai 1995 erschien das Album Hier. Die spätere Single Bruderlos war eine Neuaufnahme des 1994 als B-Seite der Single Sie hat geschrien veröffentlichten Songs. Der Song Bruderlos war auf der Erstpressung des Albums nicht enthalten. Die fünf Musiker absolvierten eine nahezu ausverkaufte Tour und diverse Festivals wie Rock am Ring, Strange Noise etc.
Im Februar 1997 veröffentlichte die Band den Soundtrack zu Knockin’ on Heaven’s Door. Für die instrumentalen Score-Tracks benutzten sie den Namen Digital Elvis & Zero. Im Juli 1997 wurde das Album Blender veröffentlicht, das die Band in New York aufnahm. Man experimentierte mit Loops und orientierte sich stärker in Richtung Pop. Kurz nach den Studioaufnahmen zu Blender verließ Jan Plewka die Band, was schließlich zur Trennung führte.
Im Januar 1999 gab die Band offiziell ihre Auflösung bekannt, im Dezember 1999 erschien das Best-of-Doppel-Album Für immer und Selig.
Ende Oktober 2011 steuerte Selig auf Einladung von Annette Humpe ihre Version des Ideal-Klassikers Blaue Augen für die Doppel-CD Zeitgeschichte – das Beste von und für Annette Humpe bei. Das Album erschien anlässlich des 60. Geburtstages von Annette Humpe.
1 Hier 3:11
2 Lass Mich Rein 4:59
3 Kleine Schwester 5:33
4 Ist Es Wichtig? 3:50
5 Du Kennst Mich Nicht 4:58
6 Arsch Einer Göttin 5:44
7 Nach Hause 5:08
8 Diva 4:28
9 Hinter Dem Spiegel 5:00
10 Halber Freund 4:21
Mixed By – Michael Tibes
11 An Einem Morgen 3:47
Mixed By – Michel Dierickx
12 Garten 3:53
13 Schein 6:20
14.1 So Träum Ich 4:49
14.2 (silence) 4:01
14.3 Fliegen 3:51
- Arranged By – Franz Plasa, Stefan Pintev
- Bass – Leo
- Drums – Stoppel
- Guitar – Christian
- Keyboards – Malte
- Lyrics By – Jan Plewka
- Music By – Christian Neander Selig
- Strings – G-String-Quartett
- Vocals – Jan