ACHTUNG: Das Foto des Künstlers gehört nicht zum Lieferumfang - gilt nur zur erweiterten Information.
- Quelle: www.ernst-emil-schlatter.ch
- Entstehungszeit dieser Litho-Mappe war 1941/1942 bei Gebr. Fretz AG, Zürich gedruckt und herausgegeben.
Biete von privat an:
✍️✏️ 1 Original Sammlermappe für "Lithographien vom Thurgau" Die Mappe ist leer!
- aber ehemals liebevoll gestaltet vom Künstler E. E. Schlatter❗
- Charmantes Zeitdokument ❗
- Nur noch sehr selten käuflich erwerbbar❗
- Druck: Gebr. Fretz AG - Zürich.
- Kantonswappen - Thurgau.
Ideal für Sammler von Heimatgeschichte und Liebhaber der Schweiz.
✍️✏️Original Sammlermappe für "Lithographien vom Thurgau" ist " ohne Inhalt " aber, in meinen Augen, in einem akzeptablen Zustand und folglich ein charmantes Zeitdokument.
Ein Stück Schweizer Geschichte zum Anfassen und Sammeln!
Perfekt als " Geschenk " an Dritte und oder zur eigenen Sammlungserweiterung.
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Die " Original Sammlermappe für "Lithographien vom Thurgau" Abmessungen ca. 49 cm x 34 cm.
Details siehe Bilder:
-Die leere Mappe hat sichtbar altersbedingte Gebrauchsspuren.
✍️✏️Original Sammlermappe für "Lithographien vom Thurgau" Die Mappe ist leer - aber ehemals liebevoll gestaltet vom Künstler E. E. Schlatter❗
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Biographie:
Ernst Emil Schlatter - ein Grafiker und Maler;
wurde am 27. November 1883 in Zürich geboren. Die Familie Schlatter stammte ursprünglich aus dem Kanton Schaffhausen mit Bürgerort Büttenhardt.
Ab 1898 absolvierte Ernst E. Schlatter eine vierjährige Berufslehre als Lithograph beim Polygraphischen Institut Zürich.
1905 im Alter von 22 Jahren zog er nach Stuttgart. Seine Skizzenbücher aus jener Zeit zeigten bereits den weiteren Weg hin zum Künstlerischen.
Am liebsten malte und zeichnete er in der freien Natur, die er als seine höchste Lehrmeisterin bezeichnete.
Nach zwei Jahren kehrte er nach Zürich zurück, arbeitete als freier Grafiker und wurde dann Mitarbeiter der Graphischen Anstalten Fretz, Müller und Wolfensberger, sowie bei Trüb in Aarau.
1910 folgte ein weiterer Studienaufenthalt in München. Hier vollzog sich der Übergang vom Grafiker zum meisterhaften Zeichner von Landschaften und schliesslich zum Kunstmaler.
Zurück in Zürich wurde Ernst E. Schlatter künstlerischer Leiter der Kunstanstalt Wolfensberger (1911/1913). Nun stand nicht mehr das Handwerk, sondern die Kunst im Vordergrund. Unter den Plakaten, die er persönlich schuf, haben viele ihren künstlerischen Wert bis heute erhalten.
1920 begann Ernst E. Schlatter als freischaffender Künstler zu arbeiten. Am 1. Oktober 1920 zog Ernst Emil Schlatter mit seiner Familie ins schöne Fischer- und Bauerndorf Uttwil am Bodensee, wo er zuerst im Haus der Fabrikantenfamilie Schubert wohnte und 1925 direkt am See sein Wohn- und Atelierhaus "Moosacker" am Seeweg bezog. Er fand hier seine neue Heimat und war bis an sein Lebensende als Maler und Grafiker tätig.
"Thurgauer Landschaften", vor allem am Bodensee, Darstellungen aus der "Bergwelt", aber auch "Blumenstillleben" wie auch "Karikaturen" waren seine beliebtesten Sujets.
Ernst Emil Schlatter ist kein revolutionärer Sucher, er bricht nicht aus dem Konventionellen aus. Aber sein künstlerischer Ausdruck ist unverwechselbar, in seinen Landschaften ebenso wie in den meisterhaften Porträts.
Ernst E. Schlatter war während Jahren Präsident der Zürcher Künstlervereinigung (1919-1924/1953-1954).
Am 13. September 1954 schloss der Künstler nach kurzer, schwerer Krankheit seine Augen und wurde in Uttwil bestattet.
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