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Maya-Management: Lernen von einer Elitekultur


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Manuale pratico

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Wie die Wirtschaft den 21.12.2012 überlebt. Der Ruf der Maya ist legendär. Ihr Name ist untrennbar mit großen Entwicklungen im Städtebau, in der Mathematik und in der Kalenderrechnung verbunden. Die straff geführte, auf die Aus- und Weiterbildung von Eliten setzende Gesellschaftsform der altamerikanischen Hochkultur wirkt bis in die Gegenwart. Zumal der berühmte Maya-Kalender im Jahr 2012 zu Ende gehen wird. Trotz ihres Untergangs setzten die Maya außergewöhnliche Benchmarks für ein funktionierendes Management in Wirtschaft und Gesellschaft. Das Buch liefert wichtige Aspekte für die laufende Bildungsdebatte. So steht das Thema Elite und Elitenbildung erneut in der Diskussion. Nicht nur das gesellschaftliche Konzept, auch die pädagogischen Methoden der Maya können dabei neue Impulse setzen. So trägt etwa der Gedanke, die begabtesten Schüler besonders zu fördern und von den jeweils Besten ihrer Zunft unterrichten zu lassen, dem demografischen Wandel in den westlichen Gesellschaften Rechnung. Stählis daraus abgeleitete Thesen zum modernen Elitehandeln und -selbstverständnis sind gerade mit Blick auf das Versagen der europäischen Eliten (Jürgen Habermas, August 2011) gegenüber den EU-Bürgern moderner denn je. Lernen Sie das Erfolgsrezept einer Hochkultur kennen, die aufblühte, als Europa im finsteren Mittelalter versank, und selbst Jahrhunderte überstand. In sieben Thesen erläutert Albert Stähli, wie Elite heute sein sollte, gibt neue Impulse zur Bildungsdebatte in einer alternden Gesellschaft und klärt die Frage, warum Elite und Elitenbildung keine Tabuthemen sein dürfen. Für alle Leser, die an einem neuen Bildungssystem interessiert sind, und natürlich historisch Interessierte.

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