Ich bitte hier eine limitierte Faksimile.
Die Bamberger Apokalypse · Msc.Bibl.140 · Staatsbibliothek Bamberg
Die Faksimile trägt die arabische Ziffer 847 von 980 Exemplaren, in Plexiglas-Schuber
30,5 × 21,5 cm. 106 Blatt. Mit 57 meist ganzseitigen Miniaturen auf Goldgrund sowie 103 goldenen Initialen. Roter Orig.-Rohseideneinband mit eingewobenen Taubendarstellungen nach dem Samit-Einband der Handschrift Msc.Bibl.95 der Staatsbibliothek Bamberg, exklusiv nachgewebt von der Seidenweberei Gessner AG, Wädenswil. In Orig.-Acrylglas-Kassette. Inkl. Kommentarband von Gude Suckale-Redlefsen und Bernhard Schemmel, 219 Seiten mit 67 Abbildungen (Leinen).
Die Bamberger Apokalypse ist der einzige vollständig erhaltene ottonische Bilderzyklus zur Offenbarung des Johannes – und eine der bedeutendsten Miniaturhandschriften des gesamten Mittelalters. Um das Jahr 1000 im Skriptorium des Klosters Reichenau entstanden, vereint der Codex die Apokalypse des Johannes mit einem Festtags-Evangelistar in einer buchkünstlerischen Einheit von überwältigender Ausdruckskraft. Kaiser Heinrich II. schenkte das Prachtwerk 1020 dem Bamberger Kollegiatstift St. Stephan. Seit 2003 zählt die Handschrift zum UNESCO-Weltdokumentenerbe «Memory of the World». Beim Verlag vergriffen. In 980 nummerierten Exemplaren erschienen.