Rei Momo ist das erste Solo-Studioalbum des US-amerikanischen Musikers David Byrne, das 1989 veröffentlicht wurde. Nach seinem Erfolg mit den Talking Heads markierte dieses Werk einen deutlichen stilistischen Wandel hin zu afro-kubanischen, afro-hispanischen und brasilianischen Rhythmen.
Das Album ist bekannt für seine Vielfalt an Genres, darunter:
- Merengue, Samba, Mambo und Cumbia.
- Salsa, Cha-Cha-Chá, Bomba und Charanga.
Byrne arbeitete für dieses Projekt mit einer beeindruckenden Liste von Gastmusikern aus der Latin-Szene zusammen, wie etwa der „Königin der Salsa“ Celia Cruz, dem Posaunisten Willie Colón und dem Perkussionisten Milton Cardona. Der Titel des Albums bezieht sich auf den König Momo, eine traditionelle Figur, die in vielen lateinamerikanischen Ländern (insbesondere in Brasilien und Kolumbien) den Beginn des Karnevals symbolisiert.