Das Jahrhundert der Ingeneure


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Tedesco

Nazione

Germania

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Usato


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Inhalt:

Autor/in

Julius Moshage

Titel


Das Jahrhundert der Ingenieure, was das Genie der Erfinder geschaffen hat, das müssen die Ingenieure erst vollenden. Vielfältige Bedürfnisse des nun beginnenden industriellen Zeitalters treiben die Entwicklung voran.eine Dokumentation von Julius...

ISBN


3439007057

(ISBN-13: 9783439007055)

Verlag


Fischer

Format

21 cm

Seiten

126 S

Gewicht

450 g

Ort

Göttingen

Auflage

1. Aufl.

Einband

Illustrierter Pappeinband

Sprache

Deutsch

Beschreibung

...Moshage m - Göttinger Fischer-Buch (AL1805), Ill. Was das Genie der Erfinder geschaffen hat, das müssen die Ingenieure erst vollenden. Vielfältige Bedürfnisse des nun beginnenden industriellen Zeitalters treiben die Entwicklung voran. Kraftmaschinen werden benötigt, die kleiner und leichter sind als die schwerfällige Dampfmaschine ? der Verbrennungsmotor entsteht. Das wichtige Problem des Transports und der Verteilung von Energie wird in ungeahnter Weise durch Elektrizität gelöst. Fesselnd weiß der Autor davon zu erzählen. Namen wie Otto, Diesel, Wankel, Daimler und Ford werden lebendig, die Brüder Siemens und Thomas Alva Edison.Freies Spiel der Kräfte,Freies Spiel der Kräfte Die Epoche der zufälligen Erfinder wurde abgelöst durch das Zeitalter der Ingenieure, das im 19. Jahrhundert einsetzte. Dieses Jahrhundert wurde weitgehend vom Liberalismus geprägt, dem Streben nach persönlicher und wirtschaftlicher Freiheit.In England setzte sich der Freihandel durch; das aufstrebende Bürgertum förderte das freie Spiel der Kräfte sowohl in der Wirtschaft wie im staatlichen und kulturellen Leben.Hier zeigten Naturwissenschaft und neue Technik ihre ersten Auswirkungen auf die Lebensformen der Menschen. Wichtige englische Erfindungen, durch Patente geschützt, brachten einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung. Dadurch entstanden viele Fabriken, und diese wirkten wie Magneten auf die arbeitsuchende Landbevölkerung. Die Zusammenballungen in den Industriestädten bildeten große Märkte für die nun in Mengen erzeugten Güter; sprunghaft wuchs der Verkehr. Die schnelle Industrialisierung ? man nennt sie die erste industrielle Revolution - rief soziale Spannungen hervor, und dadurch wurde der Aufbau der Gewerkschaften beschleunigt. Der technisch-wirtschaftliche Fortschritt griff von England auf den Kontinent über, erfaßte vor allem Frankreich und Deutschland. Dabei trat in der industriellen Entwicklung ein bemerkenswerter Wandel ein. Bis dahin hatte sich der technische Fortschritt vorwiegend auf persönliche Erfahrung gestützt, die den neuen Industrieländern fehlte; so kamen bei ihnen Wissenschaft und Theorie mehr zu ihrem Recht. Die zufällige Erfindung trat gegenüber der planmäßig erarbeiteten zurück. Erfindungen wurden nunmehr in Laboratorien und Instituten "vorgedacht" und erst nach Überprüfung durch Versuche in die Praxis eingeführt.Der bis dahin überragende Erfinderstaat England wurde nun von Frankreich und Deutschland überholt, nicht zuletzt wegen der hier stärker geförderten technischen Bildung. Zuerst errichtete Frankreich polytechnische Schulen, Anfang des Jahrhunderts folgte Österreich und um 1830 die deutschen Länder. Später wurden daraus Technische Hochschulen.In den Vereinigten Staaten von Nordamerika führte der Mangel an Arbeitskräften zwangsläufig zur Entwicklung arbeitsparender Maschinen. Mit dem Fließbandsystem wurde hier das Zeitalter der Massenfertigung eingeleitet. Die USA verdanken ihre heutige Stellung in der Welt vor allem ihrer Technik. Kraftmaschinen für jedermann, Elektrizität überrundet alles Himmelsstürmer,Wege zur sozialen Gerechtigkeit "Auszüge aus dem Buch


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1313282584

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