Louise Pelletier untersucht die Rolle von Theater und Fiktion bei der Charakterbildung in der Architektur und untersucht, wie sich die Architektur entwickelte, um politische und soziale Absichten auszudrücken. Pelletier wendet dies auf die heutige Zeit an und überlegt, wie Architekten von diesen Einstellungen des 18. Jahrhunderts lernen können, um die kommunikative Dimension der Architektur wiederherzustellen.
Durch eine tiefgehende und interdisziplinäre Analyse des Beginns der Moderne ermutigt Louise Pelletier die Architekten von heute, die politischen und sprachlichen Implikationen ihrer Werkzeuge zu berücksichtigen. Durch die Kombination von Theorie, historischen Studien und Forschung regt Architecture in Words zum Nachdenken an.
ISBN: 0-415-39471-6
Taschenbuch in neuwertigem Zustand.