ABACUS electronics 6-2RC high-end Vorverstärker mit Linetreiber-Schaltung
Abacus ist in der audiophilen Szene bekannt für seine eigenen Verstärkerschaltungen, die ohne Klangverluste die Signale über die Kabel führen. Denn: "ein guter Vorverstärker sollte ein Signal nicht verändern." Dies ist oberstes Entwicklungsziel bei ABACUS. Der 6-2RC ist einer dieser Bauart, der inklusive Kopfhörerausgang die Signale aller angeschlossenen Geräte kontrolliert und ohne Verluste weitergibt.
+ aus nichtraucher Haushalt ohne Haustiere
+ sehr guter Zustand
+ mit Fernbedienung
+ optisch makellos
+ wenig gebraucht
Ein Linetreiber und mehr...
Maßgeblich für das Klangergebnis bei HiFi-Komponenten sind deren Ausgangsstufen. Das Ausgangssignal bei ABACUS ist dank der speziellen Schaltungstechnik gegen alle realistischen äußeren Einflüsse immun. Eigenschaften der Verkabelung und/oder der Eingänge der folgenden Komponenten verändern nicht den Klang. Der ABACUS-Vorverstärker arbeitet lastunabhängig.
Linetreiber-Schaltung als Vorverstärker
Die ABACUS-Schaltung liefert mit direkter (100%) Gegenkopplung das Line-Signal an den Transistor-Kollektoren (vergl. Anode bei Röhren). Die Ausgangsspannung wird in der Gegenkopplung unter Einbeziehung der Last mit dem Eingangssignal synchronisiert. „Komplexe Lasten” (Induktivitäten, Kapazitäten), die unvermeidbar durch die Verkabelung und Eigenschaften nachfolgender Komponenten entstehen, bewirken Phasenverschiebungen und andere klangschädliche Erscheinungen. Die ABACUS-Schaltung regelt das alles aus – praktisch zeitgleich. Fehler werden nicht „korrigiert“, sondern ihre Entstehung wird bereits verhindert.
Linetreiber regelt Kabeleigenschaften, Störeinflüsse und Folgegeräteeigenschaften aus
Aufgrund seiner Lastunabhängigkeit und Niederohmigkeit verhindert dieser Ausgang eine Veränderung des Signals durch Line-Kabel und störende, äußere Einflüsse auf sie, sowie durch die Eingänge der Folgegeräte. Kurz gesagt: Klangveränderungen durch Line-Kabel (wo sie denn stattfinden) werden auf ein Minimum reduziert, Störsignale (sogar bei ungeschirmten, langen Leitungen) können das Signal kaum beeinflussen und das Signal kann auf mehrere parallelgeschaltete, auch unterschiedliche Folgegeräte (z. B. mehrere Endverstärker oder Aktivlautsprecher oder beides) aufgeteilt werden, ohne schwächer zu werden oder sonst nennenswert an Qualität zu verlieren. Linetreiberausgänge können den Klang nicht selbst verbessern, sie können nur eine Veränderung durch oben genannte Einflüsse verhindern. Aufgrund dieser Eigenschaften kommen sie z. B. vielfach in neuen oder bestehenden Installationen, wie Heimkinos zum Einsatz oder überall dort, wo durch eine Fehlanpassung eines Line-Ausgangs an einen Line-Eingang klangliches Potential liegenbleibt. Das kann z. B. bei hochohmigen oder minderwertigen Ausgangsstufen von Vorverstärkern oder analogen Quellgeräten passieren.
von privat, daher ohne Garantie.