Edward Harrison Compton: Herbstabend am Starnberger See


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Matière

Lin

Thème

Nature

Type de peinture

Peinture à l’huile

État

D'occasion


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Edward Harrison Compton (1881-1960): Herbstabend am Starnberger See

Öl auf Leinwand 50,5 x 60,5 cm

gereinigt, neuer Firnis

restaurierter Rahmen 63 x 73 cm gratis mit dabei


Provenienz: Auktionshaus


Edward Harrison Compton (* 11. Oktober 1881 in Feldafing am Starnberger See (Oberbayern); † 6. März 1960 ebenda) war ein deutscher Landschaftsmaler englischer Abstammung.

Edward Harrison Compton erhielt seine Ausbildung beim Vater Edward Theodore Compton und besuchte die Central School of Arts and Crafts in London. Er kehrte dann nach Bayern zurück und bereiste Tirol, Oberitalien, Deutschland und England. Wie sein Vater von der Alpenwelt begeistert folgte er zunächst dessen künstlerischem Vorbild als Maler von Hochgebirgsdarstellungen. Infolge einer Kinderlähmung, die er mit 28 Jahren erlitt, musste er seine Motive für Gemälde und Aquarelle mit Architektur- und Landschaftsdarstellungen in leichter erreichbaren Gegenden der bayerischen und oberitalienischen Vorgebirge (Berchtesgadener Land, Trient, Gardasee) suchen.

Licht und Schattentechniken, der sonnige Blick durch die Buchenwälder, herbstliche Stimmungen an der Grenze von Wasser und Wald und generell Morgen- und Abendstimmungen bildeten seine bevorzugten Motive. Auch malerische Städteansichten zeigen die Vielfalt des Künstlers.

Compton hielt seine Motive in Zeichnungen, Aquarellen und Ölgemälden fest. Er lebte zeitweise in Potsdam und in Würzburg, kehrte aber in seine Heimat nach Oberbayern zurück. Künstlerisch tätig waren auch seine Geschwister die Blumen- und Stilllebenmalerin Marion Compton und die Blumenmalerin Dora Keel-Compton.

1907 erschien erstmals eine Serie seiner Arbeiten im Münchner Kunstverein (vom Karwendel und Gardasee, Kaisergebirge, „Geisterschmiede bei Kufstein“ uva.). Weitere Ausstellungen folgten, unter anderem in der Royal Academy in London, in Bradford und Berlin. [Quelle: Wikipedia]


Vergleichbares Gemälde siehe Bild 7, in Auktion verkauft zu CHF 11'340 + Aufgeld 25 Prozent = CHF 14'175


Für Gemälde von E H Compton werden an Auktionen bis zu CHF 46'000 + Aufgeld 20..30 Prozent bezahlt, siehe Bild 8


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