Gemälde (Oel auf Malkarton) des Photogaphen, Malers und Zeichenlehrers Max Paul Linck, geb. 1898 in Zürich, gest. 1957 ebenda. Ursprünglich gelernter Fotograf, beschäftigte sich Max Paul Linck mit Dekorationsmalerei und Grafik. Er besuchte die Kunstgewerbeschule Zürich, die er auf Drängen des Vaters verliess, um in dessen Geschäft einzutreten. Nach dem Tod des Vaters 1921 führte er mit seiner Mutter und seiner Schwester das Atelier weiter. 1924 gaben sie das Atelier in der Urania auf, und es folgten mehrere Umzüge. Ab 1936 führte Max Paul Linck das Geschäft als Einmannbetrieb weiter. Er fühlte sich aber stärker zur Malerei als zur Fotografie hingezogen. Er beteiligte sich ab 1915 regelmässig an jährlichen Kunstausstellungen der Zürcher Künstlervereingung im Kunsthaus Zürich.
Bildmasse 27x20 cm, mit vergoldetem Rahmen 29x36 cm, in kleiner Schrift handmongrammiert unten rechts. Auf der Rückseite Vermerk: "K.V.Z.Ausstellung. Linck Max P. Scheuchzerstrasse 50, Zürich 6. "Bäume im Hard" unverkäuflich..."