WERNER BÜTTNER. In welchem Spiel bin ich der Bauer? Multiple


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5 kg CO₂e

Jahr

1991

Material

Holz

Skulpturtyp

Statue

Zustand

Gebraucht


Sie bieten auf ein Original - Multiple des Künstlers Werner Büttner.


Werner Büttner - In welchem Spiel bin ich der Bauer?

Kunstobjekt von 1991.


Multiple (Keramikfigur in antiker Holzkiste). Nr. 10 / 80.


An der Unterseite der Kiste mit Bleistift signiert, datiert und nummeriert:

W. Büttner, 91, 10/80.


Alte / Antike Holzkiste mit Eisenbeschlägen, Aufdrucken / Deckeletikett,

darin eine glasierte Keramikfigur mit Kunststoffperlen als Augen.


Objektmaß Truhe: 35 x 23 x 9 cm.

Objektmaß Figurine: 7 x 5,5 x 5,5 cm.


Das Multiple / Objekt ist in einem tadellosen Originalzustand.

Komplett. Figur ebenfalls in einwandfreiem Zustand.


Abholung / Besichtigung in 8032 Zürich (Nahe Kunsthaus).

Versand möglich. 14.- Fr.


Der 1954 in Jena geborene Werner Büttner war von 1989 bis 2021 Professor an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste.

Büttner siedelte kurz vor dem Mauerbau 1961 mit seinen Eltern von der DDR nach München über. 1968 nach Berlin gezogen, studierte er von 1973 bis 1977 an der Freien Universität Berlin Rechtswissenschaften. Nach seinem Studium arbeitete er als Sozialhelfer in der Justizvollzugsanstalt Tegel. Er war Mitbegründer mehrerer humorvoll titulierter Organisationen wie des „Dum-Dum-Liga-Journal“, Einrichtung einer Samenbank für DDR-Flüchtlinge. 1976 gründete er mit Albert Oehlen die „Liga zur Bekämpfung des widersprüchlichen Verhaltens“. In den 1980ern wurde er zusammen mit den Brüdern Albert und Markus Oehlen und Martin Kippenberger zu den sogenannten „Neuen“ oder „Jungen Wilden“ in der Malerei gerechnet, die sich von der Konzeptkunst abwendeten und eine „Rückkehr der Malerei“ propagierten.

1978 malte er mit Albert Oehlen ein Wandbild für die Buchhandlung „Welt“ in Hamburg. Als Reaktion erfolgte eine Anzeige wegen Veröffentlichung pornographischer Darstellungen. Daraufhin kam es zur Gründung der „Liga zur Bekämpfung des widersprüchlichen Verhaltens“. 1979 nahm Büttner an der Gruppenausstellung „Elend“ teil, veranstaltet von Martin Kippenberger in Berlin. 1980 richtete er zusammen mit Albert Oehlen und Georg Herold eine Samenbank für DDR-Flüchtlinge ein und gründete 1981 zusammen mit Albert und Markus Oehlen die „Kirche der Ununterschiedlichkeit“. Im selben Jahr hatte er seine erste Einzelausstellung in der Stuttgarter Galerie Max Hetzler.


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1319913954

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