Das Buch versammelt einige der bekanntesten makabren Kurzgeschichten des Meisters des Grauens, Edgar Allan Poe, in der klassischen Übersetzung von Charles Baudelaire. Im Fokus stehen menschliche Abgründe, der schmale Grat zwischen Genie und Wahnsinn sowie das Übernatürliche.
Das Werk lebt von der visuellen Inszenierung durch Benjamin Lacombe. Seine weltberühmten, düster-romantischen und oft morbiden Illustrationen fangen die melancholische und unheimliche Atmosphäre von Poes Texten perfekt ein. Die Figuren mit ihren charakteristischen großen, traurigen Augen verstärken das Gefühl des unheimlichen Schauers.