In einem alten Schloss gibt es neben verwinkelten Gängen und Rittern natürlich ein Schlossgespenst. Und so ist es auch bei „Ruhmreiche Ritter“.
Die Spieler übernehmen die Verantwortung für einen Ritter, den sie durch die Gänge des Schlosses lotsen. Das ist aber gar nicht so leicht, da sich die Gänge ständig verändern und man außerdem noch in der Sicht eingeschränkt wird. Ist man an der Reihe, darf man den Ritter nämlich nicht selbst bewegen. Man bekommt eine Augenbinde verpasst und muss seinen Mitspielern durch Richtungsangaben die Bewegungen seines Ritters ansagen. Es gehört also ein wenig Gedächtnis dazu, um seine Spielfigur nicht in eine Wand oder gar Gunilla, das Schlossgespenst, krachen zu lassen.