Handgeknüpftes Unikat aus recycelten Schmuckstücken
In dieser Halskette im Mala-Stil wurde aus alten und geliebten Schätzen etwas neues kreiert. Handgeschnitzte Kamel-Knochenperlen aus einer ziemlich alten Gebetskette wurden im Mala-Stil von Hand auf eine gewachste Baumwollschnur geknüpft. Für ihr Alter sind die Knochenperlen sehr gut erhalten, aber man sieht ihnen an, dass sie eine Geschichte haben.
Dazwischen wurden handgemachte lange Perlen aus sogenanntem Fulani-Silber eingereiht, die etwa in den 1950er-Jahren aus dem Libanon mitgebracht wurden. Vermutlich ist es kein reines Silber, sondern eine Legierung. Der Anhänger in der Form eines Schmetterlings, ein uraltes Symbol für Transformation, stammt aus China. Auch auf ihm hat die Zeit Spuren hinterlassen.
Wegen der Grösse der Perlen bzw. des Anhängers sind es weniger als die bei Mala-Ketten verwendeten 108 Perlen. So ist die Kette gut tragbar und doch ein schöner Begleiter, z.B. für Meditationen.
Bitte beachten Sie, dass es sich hier um von Hand gearbeiteten Schmuck handelt. Das kann man bei genauem Hinschauen auch sehen, etwa an kleinen Unebenheiten und Asymmetrien. In meinen Augen macht diese "Unperfektheit" gerade den Charme von handgemachten Unikaten gegenüber konventienellem Schmuck aus. Aber man muss es mögen.