Paranoid Park ist in diesem Film ein Gelände für Skater, die hier ihr Können unter Beweis stellen. Aber auch die Jugendlichen, die nicht wirklich wissen wohin, finden hier einen Ort wo sie sich aufhalten können. Alex ist einer von ihnen. Er ist als Skater von dem Gelände begeistert, da er hier auf viele Herausforderungen trifft.
Als einen an einem Samstagabend alleine in den Park geht, trifft er auf einen unbekannten Jungen, der ihn zu einem riskanten Abenteuer verführt. Als einige Tage später die Polizei in der Schule auftaucht, fragt man sich was in der einen Nacht wirklich geschehen ist...
Der Regisseur Gus van Sant teilt die Meinungen der Presse ebenso in zwei Seiten wie die der Zuschauer. Entweder man mag seine Filme – oder eben nicht. Dazwischen gibt es nichts. Das mir vorliegenden Jugenddrama ist ebenfalls kein leichter Film.
Der Zuschauer muss der Handlung schon sehr genau folgen, ansonsten wird er den Film nicht verstehen. Wer das schafft, wird einen ungewöhnlichen, aber auch interessanten Film erleben, den er nicht so schnell vergessen wird.