OFDB Filmkritiken:
Wenn jemand die Story dieses Filmes liest, macht diese einen originellen Eindruck. Doch der Schein trügt. Denn hinter der Spiel erfüllt Wunsch Story, verbirgt sich das Final Destination Prinzip. Und so ist der Look des Films fast identisch. Was die Story angeht in gewisser Hinsicht.
Anfangs wird kurz eine kleine Vorgeschichte gezeigt. Dann beginnt die Hauptstory. Ich kann sagen der Film nimmt sehr langsam fahrt auf. Die Story hat nicht sonderlich neues zu bieten. Denn es ist eine Art Final Destination Abklatsch. Die Jugendlichen spielen das Mambaspiel. Der Gewinner kann sich was wünschen und die anderen sterben. Als das Spiel beginnt kann man nur gähnen. Fast 5 Minuten oder länger wird gezeigt wie es gespielt wird. Karten ziehen, diese lesen, ein Paar Einblendungen, Witze....
Dann beginnt das Morden. Was mir zu den Morden einfällt? Garnichts. Diese passieren meistens im Off. Ob jemanden Schlangen beissen, oder einer die Klippen runterstürzt. Alles ist nichts neues.
Und was soll hier spannend sein? Es kommt schon ein wenig Spannung auf, aber nicht so dass man nicht schon weiß was geschehen wird.
Open Graves kann mit der Inszenierung nicht ganz punkten. Eliza Dushku kann da auch nicht viel retten. Aus der Story könnte was besseres erschaffen werden.