Bei den beiden Objekten aus Holz handelt es sich um traditionelle Masken im Stil des Fang-Volkes (vorwiegend beheimatet in Gabun, Äquatorialguinea und Kamerun). Genauer gesagt sind es Nachbildungen der berühmten Ngil-Masken (auch bekannt als Gerechtigkeitsmasken), die im 19. Jahrhundert von einer gleichnamigen Geheimgesellschaft zur Hexenjagd und zur Wahrung der sozialen Ordnung eingesetzt wurden.