Margrit Linck 1897-1983


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Farbe

Braun

Vermeidet ~

11 kg CO₂e

Marke

Linck

Material

Keramik

Tellertyp

Sammelteller

Zustand

Gebraucht


Eine sehr schöne grosse Schale von der berühmten Schweizer Künstlerin und Designerin Margrit Linck-Daepp 1897-1983. Originale Schale aus Ton von Hand bemalt und bezeichnet auf dem Boden mit dem Markenzeichen dem Fisch. Auf der Schale gibt es insgesamt vierzehn gemalte Fische. Sie hat einen Durchmesser von etwa 30,9 cm und ist etwa 4,9 cm hoch und befindet sich in gebrauchtem gutem Zustand, siehe Fotos. Die Schale hat oben an der Kante und unten am Rand einen Chip. Es handelt sich hier um ein originales Frühwerk der Keramikkünstlerin. Ein sehr seltenes und schönes Objekt für Sammler und Liebhaber. Margrit Linck zählt zu den Wichtigsten Keramikerinnen der Schweiz.

Im Anhang finden Sie noch einige Informationen die ich aus dem Internet übernommen habe

Margrit Linck-Daepp (geb. 11. November 1897 in Oppligen; gest. 2. Dezember 1983 in Bern), auch bekannt als Margrit Linck, war eine Schweizer Keramikkünstlerin.


Leben


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Margrit Daepp wuchs als Tochter des Tierarztes Ernst Daepp und seiner Frau Anna Maria geb. Forrer in Wichtrach im Kanton Bern auf. Ab 1916 machte sie eine Lehre in der Töpferei Moser in Wichtrach[1][2] und besuchte Kunstgewerbeschulen und -akademien in Bern, dann in München und 1924 bis 1925 in Berlin. Im Jahr 1927 heiratete sie den Bildhauer Walter Linck. Bis 1930 lebten die beiden in Paris. Linck-Daepp lernte dort das Bildhauerehepaar Germaine Richier und Otto Charles Bänninger sowie den Künstler und Kunstsammler Serge Brignoni und den Bildhauer Alberto Giacometti kennen. 1930 folgte die Rückkehr in die Schweiz. Ab 1935 führte Linck-Daepp ihre eigene Töpferei in Wabern bei Bern, ab 1941 in Reichenbach (Gemeinde Zollikofen). Sie schuf und verkaufte von der Moderne geprägte Gebrauchskeramik; neben dem Kunsthandwerk widmete sie sich künstlerischen Arbeiten.


Werk


Ab Ende der 1930er-Jahre entstanden Plastiken, die von Surrealismus und aussereuropäischer Kunst beeinflusst waren, die Linck-Däpp in ihrer Pariserzeit kennenlernte. Anfang der 1940er-Jahre begann sie, ihre Skulpturen zu bemalen und zu lasieren. In den 1950er-Jahren wurden die Formen ihrer Plastiken schlanker. Figürliche Details deutete Linck-Daepp in der Bemalung an. Ende der 1950er-Jahre wandte sie sich von der Töpferscheibe ab. Die Formen wurden gröber, die Oberflächen rauer. Nach einer Schaffenspause begann Linck-Daepp ab Ende der 1970er-Jahre ihr Spätwerk, das oft surrealistische, lehmfarbenen Figuren zwischen Mensch und Tier darstellt.

Später konzentrierte sie sich auf Formstudien, indem sie auf der Töpferscheibe gedrehte und weiss glasierte Vasen herstellte, bei denen Gebrauchs- und Kunstform zusammenfallen und für welche Linck heute vor allem noch bekannt ist und geschätzt wird.


Ihre Werke sind im Kunstmuseum Olten, im Museum für Gestaltung Zürich und im Schweizerischen Nationalmuseum in Zürich zu finden.


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Artikelnummer
1324800812

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