"Mädchen mit grossem Hut " v. ERNST FUCHS Giclee signiert/nummeriert
Sammlungsauflösung von Luge : Werke von Ernst Fuchs, Ernst Bruzek, Tono Zacanaro, Keith Haring, Banksy, Johannis Hartung, diverse Plakate, etc.
Details:
Original Handsigniert und nummeriert 281/300
Edition 300
Giclee auf Leinwand (Canvas)
Entstehungszeit des angebotenen Werkes ca.2010-2015
Ernst Fuchs in Zusammenarbeit mit der Galerie-F in Kranenburg, Deutschland
Limited Edition Print
Blattgrösse: 75,5 x 61,0 cm
Bildgrösse 70 x 55 cm
Zustand: neuwertig, wurde in Mappe gelagert
Fotos sind Teil der Artikelbeschreibung, Fotos des angebotenen Kunstwerks . Es können leichte Farbabweichungen zwischen dem Original und den Farben auf den Fotos bestehen.
Zum Künstler
ERNST FUCHS : geb 1930 in Wien, gest. 2015 in Wien
Nach der Emigration seines jüdischen Vaters 1938 lässt er ihn im Alter von 12 Jahren taufen, um ihnvor den Konzentrationslagern zu bewahren. Sein ganzes weiteres Leben lang schöpft Fuchs aus der Quelle seiner Religion, um religiöse Bilder zu malen. Da er sich zum Künstler berufen fühlt, nimmt er zunächst Unterricht in Zeichnen, Bildhauerei und Malerei bei Alois Schiemann, dann bei Professor Fröhlich und der Bildhauerin Emmy Steinböck.
Nach Kriegsende 1945 studierte Fuchs an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Professor Albert Paris von Gütersloh. Dort begegnete er dem Werk von Egon Schiele und Gustav Klimt. Auf der Suche nach der lebendigen Lichtwirkung alter Meister wie Albrecht Altdorfer, Albrecht Dürer, Matthias Grünewald und Martin Schongauer erlernte und übernahm er die Mischtechnik der Malerei.
Während seines Studiums bildet er mit Arik Brauer, Wolfgang Hutter, Rudolph Hausner und Anton Lehmden die „Wiener Schule des phantastischen Realismus“, später Gründungsmitglied des Art-Club (1946) und der 1951 Hundsgruppe, gemeinsam mit Friedensreich Hundertwasser und Arnulf Rainer.
Zwischen 1949 und 1961 lebte Fuchs hauptsächlich in Paris. 1961 kehrte er nach Wien zurück und hatte eine Vision des so genannten verschollenen Stils, dessen Theorie er in seinem grandiosen Buch Architectura Caelestis: Die Bilder des verschollenen Stils (Salzburg, 1966) darlegt. 1972 erwarb er die baufällige Otto-Wagner-Villa in Hütteldorf, die er 1988 als Ernst-Fuchs-Museum eingeweiht wurde.
In den letzten Jahren seines Lebens war er sehr produktiv und erstellte viele Lithographien, Giclees und kleinere Skulpturen, die teilweise seine grösseren Werke kopierten.
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