Violine 4/4 ohne Bogen, inkl. Geigenkasten mit Schlüssel und Kolophonium
Das Instrument stammt aus der Werkstätte des deutschen Saiteninstrumentenbauers und Physikers Dr. Hermann Meinel (1904-1977) aus Markneukirchen (Vogtland, DE). Die Geige ist zudem mit einem entsprechenden Brandstempel und Etikett versehen.
H. Meinel war Gründer und Leiter (1951-1962) des Instituts für Musikinstrumentenbau in Zwota (https://www.ifm-zwota.de/).
Der ehemalige Eigner der Violine pflegte einen freundschaftlichen Kontakt zu Hermann Meinel. Es besteht eine Kopie eines persönlichen Briefs aus dem Jahr 1951 von H. Meinel an den damaligen Eigner der Geige, der dies belegt.
Die Geige hat einen angenehmen Klang, weist jedoch einen (für Laien) schwer erkennbaren Bassbalkenriss (repariert) sowie einen Stimmriss (nicht repariert) auf, was sich entsprechend wertmindernd auf das Instrument auswirkt.