Gestohlene Seelen - Verdingkinder in der Schweiz
Lotty Wohlwend und Arthur Honegger
Eine harte Kindheit ohne Liebe!
Bis heute ein unbewältigtes Stück Schweizer Vergangenheit: Ohne Recht auf Würde und ohne Geborgenheit mussten die Verdingkinder vor 50 Jahren arbeiten und leiden.
Sie haben geschwiegen und geduldet - Ohne Recht auf Würde, ohne Liebe und Geborgenheit schufteten diese Kinder meist auf Bauernhöfen als billige Arbeitskräfte - und das noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts!
Zusammen mit dem bekanntesten Schweizer Verdingkind Arthur Honegger, geht Journalistin Lotty Wohlwend in diesem Buch der Frage nach, wie Verdingkinder in den letzten 100 Jahren mit ihrem Leben fertig wurden - oder eben nicht.
196 Seiten mit zahlreichen Schwarz-Weiss-Abbildungen
Zustand gut
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