Antike Ansicht der Nordseite des Maderanertales. Aufgenommen von der Seeleck, gezeichnet im Juli 1852 von G. Hoffmann in Basel.
Detaillierte Darstellung der Berglandschaft mit Beschriftung von Gipfeln, Tälern, Gletschern und Weilern. Gedruckt auf festem Papier, gefaltet. Altersbedingte Gebrauchsspuren, jedoch insgesamt guter Zustand. Perfekt für Sammler, Historiker und Liebhaber der Schweizer Alpen. Ein Stück Geschichte für Ihr Zuhause.
Teiweise rückseitig verstärkt.
Ca 44x132 cm.
- Das Maderanertal (französisch Val de Fier, rätoromanisch Val da Fier) ist ein östliches Seitental des Reusstals. Das Tal liegt in der Innerschweiz im Kanton Uri, am nördlichen Fusse des Gotthardmassivs. Es verläuft von Nordost nach West. Im Talgrund fliesst der Chärstelenbach, der am Hüfigletscher oberhalb des Hüfisees entspringt. Er fliesst nach Westen, bis er nach etwa zwölf Kilometer bei Amsteg auf etwa 500 m in die Reuss mündet. Nördlich wird das Tal vom Gross Ruchen (3138 m) und vom Gross und Chli Windgällen (3187 m) begrenzt, südlich liegt der 3328 m hohe Oberalpstock. Nach Osten wird es vom Gross Düssi (3256 m) abgeschlossen. (Wikipedia)