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Ride Engine Carbon Elite Harness S - 02.01.2018 11:44:00 - 1
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Ride Engine Carbon Elite Harness S

Top Zustand, 2 Monate alt, gegen Aufpreis mit Spreader

Angebot beendet 2 Jan 2018 11:44

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Top Zustand wie neu

Nur Trapetz ohne Haken oder Slider

Grösse S

Aufpreis für Kaken: 45.-

Aufpreis für Slider carbon: 70.-

Beschreibung:

Rideengine 2017 Carbon Elite Harness
EINFACH GURT
Nachdem der kalifornische Kiter Coleman Buckley sein Biologie-Diplom an der Elite-Univer-sität Stanford in der Tasche hatte, setzte er seine Vision vom perfekten Trapez um. Seine Hart-
schalentrapeze werden nun von Slingshot vertrieben und in Serie produziert. Die unglaubliche Geschichte von „Ride Engine“
Das soll es also sein, das Trapez, das eine Ergonomie-Revolution im Kiten auslösen will. Auf den ersten Blick sieht es eher aus wie ein Kindertrapez. Nimmt man es in die Hand, fällt einem sofort das starre Rückenteil auf, das sich über die volle Breite erstreckt
und gerade einmal halb so hoch ist wie ein Standard-Hüfttrapez.
Das Korsett-ähnliche Trapez soll sich in den Rücken drücken, sich geradezu „einlocken“ und so das gefürchtete Nach-Oben-Rutschen verhindern. Die Trapeze von „Ride Engine“ fallen aus der Reihe, deren Entwickler auch. „Ich merkte, dass Trapeze fürs Kiten oftmals nur ein schlechter Abklatsch von Windsurf-Trapezen sind und der speziellen Belastung nicht gerecht werden“, so Coleman Buckley, der nach seinem erfolgreichen Biologie-Studium an der Elite-Univer-sität Stanford sich in den Kopf gesetzt hatte, einen Kite zu bauen.
Der 27-jährige Tüftler aus Santa Cruz, Kalifornien, brachte sich das Nähen bei, verlagerte sein Interesse aber schon nach kurzer Zeit:
„Es war im April 2012, als ich ein Ersatztrapez für mein kürzlich gekauftes und schon zerrissenes Trapez unter die Lupe nahm. Auf einem Etikett stand etwas von anatomischer Passform, dabei war die
Innenseite komplett flach. Von da an wollte ich ein auf meinen Körper zugeschnittenes Trapez bauen.“
MASSGESCHNEIDERTE TRAPEZE
Buckley zerlegte neue und alte Trapeze und fing an Prototypen zu bauen. Dabei stellte er fest, dass in die meisten Rückenteile eine Plastikplatte integriert war, welche die Kraft verteilt und das Trapez robuster machen soll. Dieses Prinzip trieb Buckley auf die Spitze, in dem er ein Karbonlaminat anstelle von Kunststoff verwendete und von Hüfte zu Hüfte spannte. Da sein Trapez starr war, kam es ganz entschieden auf die Passform an, es durfte sich nicht einfach nur an den Rücken schmiegen, es sollte ein Teil des Körpers werden. Das erreichte Buckley über eine individuelle Form, die er mithilfe eines Abdrucks von seinem Rücken erstellte. Frei nach dem Motto „morgens bauen, nachmittags testen“ testete er seine Trapez-Prototypen
mit einer Reihe befreundeter Kiter so lange, bis diese von seiner Vision eines Hartschalentrapezes ebenso überzeugt waren wie er.
Sein neuartiges Trapez ähnelte mehr einem Schutzpanzer und wurde deshalb „Armor“ getauft. Buckley richtete eine Werkstatt in seinem Wohnzimmer ein und produzierte bald schon für eine internationale Käuferschar. Diverse Kitepros wie Aaron Hadlow machten die beste Werbung. Sie ließen sich im wahrsten Sinne des Wortes einen Hüftgurt auf den Leib schneidern beziehungsweise laminieren.
Sie bekamen eine Kunststoffplatte zugeschickt, die – im Ofen kurz erwärmt – an den unteren Rücken gepresst wurde und aus der in der kalifornischen Custom-Schmiede eine Form für ein echtes „Custom Made“-Trapez erstellt wurde. Zu dem Zeitpunkt baute Buckley sogar individuelle Grafiken in das Rückenteil ein, was die Preise für seine Karbonschmuckstücke. Bis auf bis zu 500 Euro trieb. Der sympathi-
sche Erfinder betont, dass alles organisch gewachsen sei: „Zunächst wollte ich einfach nur das beste Material für mich selbst entwickeln.“
Doch als er Abstand vom Individualisierungsgedanken nahm und ein Trapez anbot, das einem Großteil seiner Kunden passte, kam er kaum mehr aus der Werkstatt heraus. Die Produktion der Trapeze bestand ausschließlich auch zeitintensiver Handarbeit und ließ keine
Zeit mehr für neue Ideen oder Erfi ndungen.

KOOPERATION MIT SLINGSHOT
Als Buckley auf dem letzten Loch pfi ff , machten ihn seine Freunde Patrick Rebstock und Alex Fox mit Slingshot-Gründer und Chefentwickler Tony Logosz bekannt. In ihm fand Buckley einen Erfinder im Geiste, der im Gegensatz zu ihm, die Mittel hat, jede noch so abgedrehte Idee in der Serie umzusetzen. „Tony nahm mich unter seiner Fittiche und stellte Ressourcen bereit, um Ride Engine nach vorne zu bringen“, so Buckley, nach dessen Maßgaben das Armor nun in Serie in Asien produziert wird. Plötzlich war wieder Zeit, um mit neuen Materialien zu experimentieren und in neue Richtungen zu denken. So soll es zum Ende des Jahres von Ride Engine sogar Neoprenanzüge geben, gefolgt von einer kleinen aber feinen Taschenkollektion. Genaueres zu dieser ambitionierten Produktoffensive ist nicht bekannt. Aber eines ist sicher: Ride Engine wird
garantiert kein Abklatsch auf den Markt bringen.

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verkaufst den sliding spreader separat? 
Hallo
Ja aber sind nicht auf Ricardo. Ich habe einen 8“ und einen 10“ Carbon Slider, sowie einen Haken. Kannst du für jeweils 60.- dazu haben. Carbonslider sind vom 2016 aber tiptop. 

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