Walter Grab (1927-1989)
Komposition
Mischtechnik auf Papier
handsigniert und rückseitig datiert
21,8 x 28 cm
mit Mittelfalz
Mit Passepartout
Zustand gut
2024 feiert das erste Manifest des Surrealismus seinen 100. Geburtstag. Aus diesem Anlass lädt das Kunstmuseum Olten zu einer Wiederentdeckung ein: Mit Walter Grab (1927–1989) holt es einen zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Schweizer Nachkriegssurrealisten ans Licht. Die erste grosse monographische Museumsausstellung ermöglicht eine umfassende Begegnung mit seinem faszinierend vielgestaltigen Schaffen, das neben Malerei und Zeichnungen auch Assemblagen, Collagen, Textbilder und Gedichte umfasst. Der Einbezug von sechs zeitgenössischen Positionen vermittelt die bis heute ungebrochene Kraft des Surrealismus als künstlerische Haltung.