Verkauf wie auf den Fotos ersichtlich. Gerne zoomen. Dem Alter entsprechende Gebrauchsspuren. Gravur 211. Die kleine Schraube läst sich gut drehen. Internetrecherche: Antikes Uhrenpendel (auch Pendelstab mit Pendellinse genannt), das typischerweise in mechanischen Kaminuhren, Tischuhren oder Wanduhren aus dem 19. oder frühen 20. Jahrhundert verwendet wurde. Details und Aufbau des Objekts Pendellinse (Bob): Die runde Scheibe im unteren Bereich besteht aus Messing. Sie dient als Hauptgewicht des Pendels. In der Mitte der Linse und am Schacht sind eingestanzte Zahlen oder Markierungen (211) zu sehen, welche meist die Pendellänge oder spezifische Herstellermarkierungen für das passende Uhrwerk angeben. Pendelstab: Der dünne Metallstab verbindet die Linse mit der Aufhängung. Feinregulierung (Rändelmutter): Ganz unten an der Linse befindet sich eine kleine Schraube. Durch Drehen dieser Mutter lässt sich die Linse auf dem Stab nach oben oder unten verschieben. Damit wird die Schwingungsdauer verändert, um die Ganggenauigkeit der Uhr einzustellen (nach oben = Uhr läuft schneller; nach unten = Uhr läuft langsamer). Aufhängung: Am oberen Ende befindet sich ein kleiner Messingkopf mit einem Schlitz, mit dem das Pendel in die Pendelfeder des Uhrwerks eingehängt wird. Solche Bauteile werden heute häufig als historische Ersatzteile für die Restaurierung antiker Uhren gesucht. Masse ca.: Länge 13.5 cm, Ø 4.1 cm, Gewicht 66 g.
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