Zustand

Gebraucht


wie BMC, Storck, Cube, Stevens, Scott

Specialized S-Works - das beste Fully der Marathonklasse das es 2008 zu kaufen gab.

Gewicht ca. 11,78 kg schwer (leicht).

Zu beachten sind die wirklich sehr hochwertigen Komponenten, die alle verbaut sind, wie der Steuersatz, die sehr speziellen Mavic-Felgen (Neupreis DAMALS 2500.-), alle XTR-Komponenten etc. Alle Schalt- und Bremskomponenten sind Shimano XTR und funktionieren tadellos.


Verkaufe dieses Bike wegen Nichtgebrauchs. Habe es 2013 von einem Bekannten gekauft, der regelmäßig mit einem Bike-Club unterwegs ist. Bei ihm sei es auch noch fast 2 Jahre rumgestanden, bei mir leider auch wegen Nachwuchs.

Damals lies ich noch einen Service an der Federgabel durchführen (Fox brain - mit intelligenter Federung). Die kleinen Kugellager in der hinteren Schwinge habe ich selbst ersetzt.


Die Tubeless Reifen sind noch relativ gut, müsste sicher wieder mal neue Milch eingefüllt werden, da die Luft nach ca. 1-2 Tagen wieder raus ist.


Die Fehlende Beschriftung sind keine Kratzer oder Dellen, sondern das Reinigen mit dem Dampfstrahler verursacht. Der Rahmen ist einwandfrei und ist auch noch schön schwarz.


Einzig die Klick-Pedalen sind wirklich stark abgenützt.

Rahmenhöhe Mitte Tretlager bis Oberkante Sitzrohr würde ich mit ~44 cm bezeichnen.


Abholung bevorzugt, kann bei Interesse und Absprache vorher besichtigt werden,

kann aber auch versendet werden.


Probefahrt in Waedenswil moeglich

 


Neue Informationen hinzugefügt am: 28.06.2020 12:13:

FAZIT: Statussymbole kosten Geld: Das “Epic S-Works” ist unverschämt teuer, bietet dafür aber narrensicheres Handling und einen sehr breiten Einsatzbereich.

Seit 2003 dreht das Top-Modell aus Specializeds “Epic”-Reihe im Rennzirkus seine Runden. Es feierte mit Christoph Sauser im Worldcup Erfolge (Marathon-WM-Titel) und hat sich in die Herzen vieler Hobby-Marathonisti gefahren. Als Statussymbol taugt das “Epic” in der getesteten “S-Works”-Luxusversion bestens. Am Fahrverhalten gibt es nichts zu meckern. Beim ersten Aufsitzen zeigt sich, dass sich Rennsport und Wellness durchaus vereinbaren lassen: Cockpit, Griffe, Sattel – einfach perfekt und dazu optisch ins Gesamtbild eingepasst. “Ausgezeichnete Sitzposition”, sagen die Tester, die allesamt die Kraftübertragung und die gute Kontrolle loben.

Für 6 500 Euro muss man höchste Qualität erwarten und wird nicht enttäuscht. Die leichten Laufräder bringt man schnell auf Tempo, trotz seines Alters: Das “Epic” ist immer noch eines der besten Bikes für den sportlichen Einsatzbereich!