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Rajzel Zychlinski Di lider 1928 - 1991, Die Gedichte RARITÄT

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Rajzel Zychlinski Di lider 1928 - 1991, Die Gedichte 


Ungelesen noch in Cellophan verpack. Orig.-Ausg., 1. Aufl., Zweitausendeins, Affoltern a.A., Frankfurt am Main, 2003. Kategorie, Sammlerstücke, seit Jahren vergriffen.


Leinengewebe Gewebe mit Schutzumschlag; 16,5 cm Sehr gut Guter Umschlag 967 S. / Sprache: Jiddisch, deutsch, Zustand: sehr gut, 489g


Rajzel Zychlinski, Ihre Miniaturgedichte wurden „kleine Meisterwerke“ genannt und ihre Verfasserin eine einzigartige Dichterin. Als ihr 1975 der lzik-Manger-Preis, die höchste Auszeichnung für jiddische Literatur, verliehen wurde, begann die Laudatio:

Rajzel Zychlinski kam in die jiddische Poesie als ein Phänomen, das in unserer Literatur kaum seinesgleichen hatte. Schon am Beginn ihres Weges rief sie durch ihre dichterische Reife und Originalität Erstaunen hervor…

Bereits ihr erster Band lider („Gedichte“), in der Bibliothek des jiddischen PEN-Clubs in Warschau erschienen und von Izik Manger eingeleitet, bezeugte ihren literarischen Rang.

Außer Faszination und Bewunderung löste sie immer wieder Irritationen aus: wie konnte diese jüdische Gerberstocher aus Gombin (Gąbin), einer Kleinstadt westlich von Warschau, wie konnte das Mädchen aus der Provinz Gedichte schaffen, die sich durch so viel Eigenständigkeit und Modernität auszeichneten?Wie konnte sie dem Druck wohlmeinender Mentoren und den Verführungen des Literaturbetriebs ein Leben lang widerstehen und auf dem gefundenen Dichtungsmodell beharren, dem ihr gemäßen, das sie gebrauchte, um verspielte Mädchenlieder, aber auch ihre Klagelieder über die Schoa, den Verlust ihrer Familie und ihrer Heimat, über die Not der Außenseiter, über Alter und Tod zu schreiben, und ihre Gedichte über die Riesenstadt New York? Und all dies in ihrer jiddischen Muttersprache – sogar im sowjetischen Exil, wo viele jüdische Emigranten nach Sibirien deportiert wurden. Auch im Nachkriegspolen. Auch in Paris, einer Hauptstadt der modernen Literatur. Und schließlich in Amerika, wo sie den größeren Teil ihres Lebens verbrachte. Rochel Korn, selbst eine bedeutende jiddische Dichterin, preist an ihr die „Urkraft der Erstmaligkeit“

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1252339342

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