Otmar Alt 2 SERIGRAPHIEN "Sternzeichen: Zwillinge/Stier "


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Otmar Alt


 

"Sternzeichen - Zwillinge"


 

Serigraphie


  

Erschienen um 1980


 


Abbildung/Format: ca. 13,5 cm x 17,0 cm


Passepartout/Format: 24 cm x 30 cm

 


 

Die Grafik und das Papier sind in einem guten Zustand!

 


 

 

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Otmar Alt


 

"Sternzeichen - Stier"


 

Serigraphie


  

Erschienen um 1980


 


Abbildung/Format: ca. 12,5 cm x 18,0 cm


Passepartout/Format: 24 cm x 30 cm

 


 

Die Grafik und das Papier sind in einem guten Zustand!

 


 

 

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Otmar Alt (* 17.07.1940 in Wernigerode) ist ein deutscher Maler, Grafiker, Designer und Bildhauer. 1956 begann Otmar Alt eine Lehre als Schaufenstergestalter und Plakatmaler. 1959 begann er sein Studium an der Meisterschule für Kunsthandwerk Berlin. Zwischen 1964 und 1966 war Otmar Alt Meisterschüler bei Hermann Bachmann. Eine große Zahl informeller Arbeiten entstand, viele davon ohne Titel. Ab 1965 nahmen die Bilder figurative Züge an. Die Entwicklung des eigenen Stils begann und er hatte seine ersten Ausstellungen. Im Juni 2005 erwies ihm seine Heimatstadt Wernigerode ihre Reverenz und verlieh ihm den Wernigeroder Kunstpreis. Otmar Alt schenkte seiner Geburtsstadt im Gegenzug eine ironische Plastik, die am Tag der Preisverleihung enthüllt wurde: einen Menschenkopf mit herausgestreckter Zunge - den “Kunstschlecker“. Alts oft farbenfrohen Bilder wirken vordergründig meist heiter verspielt. Bei näherer Betrachtung entfalten sich tiefgründige und komplexe Geschichten. Bereits mit seiner zweiten Einzelausstellung in der Berliner Galerie Katz erfuhr er öffentliche Anerkennung und positive Kritiken. Es folgten weitere Ausstellungen im In- und Ausland, Preise - wie beispielsweise der “Franz Roh Preis“ für König Wolke 1965 - und Projekte, die sowohl die wachsende Popularität, als auch die Vielseitigkeit des Künstlers und Handwerkers Otmar Alt belegten: Es entstanden neben Gemälden, Grafiken und Skulpturen auch Kinderbücher, Olympia-Plakate, Wand- und Fassadengestaltungen, Springbrunnenanlagen, Bühnenbilder, u. v. m.. Zum Kennzeichen Otmar Alts werden Mitte der 1960er Jahre die, in ihren präzisen Umrisslinien und Farbfeldern fast an Drucke oder Pop-Art erinnernden „Puzzlebilder“. Spätestens ab den 1980er Jahren brechen die Formen und Konturen auf, die Farben verlieren ihre Deckungsfähigkeit und die unruhige Pinselschrift ruft Erinnerungen an die informellen Anfänge hervor. Über den Weg der Metamorphose nähert sich Otmar Alt dem Motiv des Menschen und beginnt, Fabeln von der „Seltsamkeit des Lebens“ zu erzählen. Die Stimmung in seinen erzählerischen Bildern verändert sich: Hinter der Fassade der bunt-heiteren Phantasiewelten wird zunehmend ein ernsthafter Hintersinn spürbar. Es gibt zwar hier und da Ähnlichkeiten hinsichtlich der Expressivität der Farben oder der Art und Weise, wie er neuartige Phantasiegestalten aus einer Mischung aus organischen Formen und angedeuteter Figürlichkeit entstehen lässt. Im direkten Vergleich aber bleibt er ein Künstler mit unverwechselbarer Sprache.


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1269197520

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