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Opern Ticket Nabucco, Dresden

Angebot beendet | 29. Mai 2019, 22:24
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Beschreibung

Opern Ticket Nabucco, Dresden

Semperoper Dresden, Di 28.05.2019, 19:00 Uhr

Ich verkaufe dieses Ticket im Wert von CHF 120.-- im Auftrag meiner Mutter. Da sie leider verhindert ist, gibt sie es gerne unter dem Einstandspreis weiter.


Ausgewählte Veranstaltung

Dienstag 28. Mai 2019

Beginn 19:00 Uhr

Pause eine

Ende ca. 21:10 Uhr

Gesamtdauer ca. 2 Stunden 10 Minuten


Veranstaltungsort Semperoper Dresden

Werkeinführung (kostenlos)

45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller


Besetzung

Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber

Inszenierung: David Bösch

Mitarbeit Regie: Benjamin David

Bühnenbild: Patrick Bannwart

Kostüme: Meentje Nielsen

Chor: Jörn Hinnerk Andresen

Licht: Fabio Antoci

Dramaturgie: Kai Weßler

Nabucco: Andrzej Dobber

Ismaele: Beomjin Kim

Zaccaria: Vitalij Kowaljow

Abigaille: Saioa Hernández

Fenena: Christa Mayer

Der Oberpriester des Baal Alexandros Stavrakakis

Abdallo: Simeon Esper

Anna: Iulia Maria Dan

Sächsischer Staatsopernchor Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden

Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Semperoper Dresdenv


Oper

Nabucco

Giuseppe Verdi

Dramma lirico in vier Teilen

Text von Temistocle Solera

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Nabucco, König von Babylon, hat die Hebräer unterworfen und ihren Tempel zerstört. Seine Tochter Fenena liebt einen der versklavten Hebräer, während die zweite Tochter Abigaille die Hebräer hasst. Im Rausch seines Sieges erhebt sich Nabucco zum Gott – und verliert darüber den Verstand. Als Abigaille erfährt, dass sie selbst in Wahrheit die Tochter eines Sklaven ist, beginnt ein mörderischer Kampf um die Macht. Giuseppe Verdis 1842 an der Mailänder Scala uraufgeführte Oper »Nabucco« benutzt eine Geschichte aus dem Alten Testament für eine Auseinandersetzung um Freiheit, Identität, menschlicher Hybris und Glauben.


Mit »Nabucco« gelang dem 29-jährigen Giuseppe Verdi der Durchbruch als Komponist, nicht zuletzt, weil er mit dem Chor der versklavten Hebräer »Va, pensiero, sull’ali dorate« zum ersten Mal eine Melodie komponiert hatte, die in der aufgeheizten Atmosphäre der italienischen Unabhängigkeitsbewegung als Ausdruck eines kollektiven Freiheitswunsches verstanden wurde. Doch »Nabucco« ist viel mehr als dieser populäre Chor, der erst im Zusammenhang der voranstürzenden Handlung seine Kraft gewinnt. Zum ersten Mal hat Verdi hier eine Oper geschrieben, die klanglich aus einem einzigen Guss zu sein scheint und mit ihren vorwärts drängenden Rhythmen den Zuhörer emotional gefangen nimmt. Mit der ehrgeizigen Abigaille schuf Verdi einen ganz neuen, kraftvollen Frauentypus auf der Opernbühne. Nach seinem Debüt mit Korngolds »Die tote Stadt« wird Regisseur David Bösch nun Verdis dritte Oper auf die Bühne der Semperoper bringen.


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