Käthe Kollwitz " Agitationsredner " Zink- oder Strichätzung


Startgebot

45.00


Sofort-Kaufpreis
59.00

Lieferung

Einschreiben, CHF 16.00
Verkäufer
100%

Zustand

Gebraucht



Käthe Kollwitz

 

 

"Der Agitationsredner" 

 

 

 

Zink- oder -Strichätzung oder Offset-Lithographie nach der Handzeichnung von 1926

 

 

Siehe Werkverzeichnis bei Klipstein 224

 

 

 

Abbildung/Format: ca. 20,0 cm x 28,5 cm

 

Blatt/Format: 27,0 cm x 38,0 cm

 

Passepartout: 30 cm x 40 cm

 

 

 

 

Das Blatt ist in einem guten Zustand!

(mit wenigen Altersspuren)

 

 

 

 

Lieferung mit graphikschützender Rückwand und in Schutzhülle!

 

 

 


Käthe Kollwitz (geb. Schmidt; * 8.Juli 1867 in Königsberg; † 22. April 1945 in Moritzburg) zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sie entwickelte trotz schwieriger Lebensumstände mit ihren ernsten Lithographien, Radierungen, Kupferstichen und Holzschnitten einen zeitlosen Kunststil. 1885/86 ging sie in die Zeichenschule des Vereins der Berliner Künstlerinnen bei Karl Stauffer-Bern und wurde mit Gerhard Hauptmann bekannt. In dieser Zeit fällt ihr Interesse auch auf die graphischen Arbeiten Max Klingers, dessen Radierzyklen sie nachhaltig beeinflussten. Allgemeine Aufmerksamkeit zog Käthe Kollwitz erstmalig durch die Teilnahme an der Großen Berliner Kunstausstellung 1898 auf sich, wo sie die ersten Blätter ihrer Radierfolge „Ein Weberaufstand“ zeigte. 1910 begann sie mit der Bildhauerei mit einem Stil, der dem Ernst Barlachs verwandt ist. Nach der Ermordung Karl Liebknechts widmete sie ihm einen Holzschnitt. Ihrer Meinung nach hat Kunst die Aufgabe die sozialen Bedingungen darzustellen. Sie war Mitglied in der Künstlerorganisation Berliner Secession. 1919 wurde sie Professorin und damit als erste Frau Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. 1933 wurde sie zum Austritt aus der Preußischen Akademie der Künste gezwungen und ihres Amtes als Leiterin der Meisterklasse für Grafik enthoben, da sie zu den Unterzeichnerinnen des Dringenden Appells zum Aufbau einer einheitlichen Arbeiterfront gegen den Nationalsozialismus gehörte. Im Jahr 1936 wurden die Exponate der Künstlerin aus der Berliner Akademieausstellung entfernt. Sie starb am 22. April 1945, wenige Tage vor dem Ende des Krieges und damit des Naziregimes, in Moritzburg.


 


Alle Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen gemacht worden.


Irrtümer und Änderungen sind vorbehalten.


 


Privatverkauf, keine Garantie, keine Rücknahme!

Lieferung & Bezahlung


Lieferung
Einschreiben, CHF 16.00
Zahlungsmethode
Banküberweisung

Verkäufer


J

juhit

juhit

Ausweis verifiziert

Bisherige Gebote (0)


Es gibt momentan noch kein Gebot.

Mehr Informationen


Artikelnummer
1287141676

Ähnliche Artikel

Diese Resultate bewerten