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horgenglarus "MIRO MONTREUX 6-406a"

30. Juli 2018, 11:26
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Beschreibung

horgenglarus "MIRO MONTREUX 6-406a"

Sagenhaft bequem: Der MIRO mit Armlehnen v. Hannes Wettstein

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Mit der Miro-Linie markierte der Schweizer Industriedesigner Hannes Wettstein 1999 den Neuaufbruch von horgenglarus. Der aus Buche gebaute horgenglarus Stuhl MIRO MONTREUX 6-406a besticht durch klare Formen und durch die immerwährend hohe Qualiät der Schweizer Traditionsfirma horgenglarus. Der Schweizer Neo-Designklassiker stammt aus einem Showroom und ist daher nahezu wie neu. Sitzfläche aus anthrazit farbenen Stoff. Super Zustand. Der Esszimmerstuhl kann ohne weiteres auch als Bürostuhl eingesetzt werden. Neupreis: ca. CHF 1'200.–!

B: 54 cm
T: 54 cm
H: 88 cm
SH: 47 cm
ALH: 67.5 cm

Eine Besichtigung des Artikels ist auf Voranmeldung im Zürcher Brockenhaus möglich.

Über den "miro" Stuhl:
miro, ein kompakter Holzstuhl mit puristischer Linie, ist ein Redesign des international renommierten Designer Hannes Wettstein (1958-2008). Wettstein, der in seinen Werken das Wesen der Dinge suchte, schuf mit seiner Sensibilität für Formen, Dimensionen und Proportionen einen sehr stimmigen Entwurf von souveräner, diskreter Eleganz. Der Stapelstuhl 687 S, ein Werksentwurf von 1950, der 1958 die Auszeichnung "Die gute Form" erhielt, hat Hannes Wettstein sachte interpretiert: Das Profil an den Innenseiten der Vorderbeine wurde gerundet, die Sitzfläche zum Rücken verjüngt. Durch eine veränderte Neigung der Hinterbeine und der Ausbuchtung der Sitzfläche ist der Stuhl ergonomischer geworden. Mit seinem zurückhaltenden Charakter lässt sich miro in vielen privaten Räumen als auch in öffentlichen Bereichen wie der Gastronomie einsetzen. In seiner prägnant unspektakulären Form hatte er bereits als Stapelstuhl Bestand, so als Modellvariante 6/100 im grossen Bierrestaurant der Schweizer Expo 64 in Lausanne, wie das erste Farbfoto in den Katalogen von horgenglarus zeigt.

miro markiert den Neuaufbruch von horgenglarus. miro ist einer der erfolgreichsten Stühle und wurde zum Ausgangspunkt einer umfangreichen Stuhlfamilie die Hannes Wettstein bis 2007 schuf.

So ist das wendige Modell montreux mit seinem hohen Rücken die edle Variante des miro für exklusive Restaurants, Geschäfte oder Zunfthäuser. Durch die klassische Gurtpolsterung des Sitzes ist der wendige Stuhl sehr komfortabel. Sitz und Rücken gepolstert, Komfortpolsterung, Hinterfüsse, Rückenschwinge massiv gebogen, stapelbar . (Quelle: horgenglarus)

Über horgenglarus:

horgenglarus existiert seit 1880 und ist somit die älteste Tisch- und Stuhlmanufaktur der Schweiz. In einer eigenen Manufaktur in Glarus werden Tische, Stühle, Barhocker und Hocker mit der Marke „handcraftet in Switzerland“ gestaltet, produziert und vertrieben. Für die Produktion der Möbel setzt das Unternehmen auf den Rohstoff Holz, der seit über 90 Jahren vorwiegend aus dem Schweizer und Französischen Jura bezogen und vor Ort weiterverarbeitet wird. Die Geschichte des Unternehmens und die Zusammenarbeit mit Architekten bringen Produkte wie den Stuhl „Classic“ hervor, der seit 1918 ohne Pause in der Glarner Manufaktur produziert wird und weltweit eine Designikone ist. Zeitgleich werden innovative Weiterentwicklungen und Neuauflagen von Stühlen und Tischen umgesetzt.

1918 wurde erstmals der Stuhl „Classic“ produziert. Der Zweite Weltkrieg machte dann eine Zusammenlegung der beiden Standorte notwendig. Der Standort in Horgen wurde 1948 geschlossen. Der Architekt, Maler und Möbeldesigner Le Corbusier präsentierte 1925 auf der internationalen Kunstgewerbeausstellung „Exposition internationale des Arts Décoratifs et industriels modernes“ in Paris Stühle des „Modells 1224“ von horgenglarus in seinem Pavillon „L’Esprit Nouveau“. Er stellte die Möbel als repräsentative Beispiele für eine zeitgemäße und zukunftsweisende Auffassung von Möbeldesign vor.

Von 1926 bis 1946 war Ernst Anton Kadler-Vögeli Direktor des Unternehmens horgenglarus. Er spielte eine wesentliche Rolle in der aufkommenden Zusammenarbeit mit Gestaltern wie Max Ernst Haefeli und Werner Max Moser und später Max Bill und Hans Bellmann.

Heute produziert das Unternehmen seine Möbel noch immer traditionell und arbeitet eng mit Architekten wie Herzog & de Meuron, David Chipperfield und Max Dudler oder mit Industriedesignern wie Hannes Wettstein oder Heinz Baumann zusammen. In der langen Geschichte meisterte die Glarner Manufaktur viele Herausforderungen und wurde nach einer wirtschaftlichen Krise im Jahre 1999 vom Schweizer Unternehmer und Politiker Markus Landolt übernommen, gerettet, neu ausgerichtet und umfassend saniert. (Quelle: Wikipedia)


Bitte beachten Sie, dass Farbunterschiede von den hier gezeigten Bilder zum Originalartikel auftreten können. Der hier gezeigte Artikel kann nach Bezahlung per Banküberweisung oder Bar- bzw. Kartenzahlung im Hause am darauffolgenden Werktag ab 15 Uhr abgeholt werden.


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