Franz Eggenschwiler
"Helmkleinod"
Farbholzschnitt aus dem Jahre 1994/95
handsigniert, bezeichnet, datiert und betitelt!
Doppelpassepartout!
Motiv/Format: 30,5 cm x 21,5 cm
Außenpassepartout/Format: 40 cm x 50 cm
Das Blatt ist in einem sehr guten Zustand!
Lieferung mit graphikschonender Rückwand!
Lieferung in Schutzhülle!
Franz Eggenschwiler (* 9. Dezember 1930 in Solothurn; † 12. Juli 2000 in Bern) war ein Schweizer Künstler. Nach einer Lehre von 1946 bis 1951 zum Glasmaler besuchte er von 1951 bis 1953 die Malschule Max von Mühlenen in Bern und war in den Jahren 1951 bis 1968 als gelernter Glasmaler bei der Firma Wüthrich in Bern tätig. Von 1955 bis 1971 bildete mit Peter Meier, Konrad Vetter und Robert Wälti die «Berner Arbeitsgemeinschaft». Anfangs schuf er Bilder, Skulpturen und Grafiken. Ab 1967 begann er aus Fundgegenständen und Abfällen Objekte und Schmuck herzustellen. Ab 1971 beteiligte er sich an der «Radiergemeinschaft Osterath». Im Jahr 1972 war er Teilnehmer der Documenta 5 in der Abteilung Individuelle Mythologien. 1973 zog er nach Eriswil im Oberaargau um, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete. Für den 85. Katholikentag 1978 in Freiburg im Breisgau schuf Eggenschwiler ein meterhohes Holzkreuz in einer Metallgitterstruktur. Von 1981 bis 1995 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.
Alle Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen gemacht worden.
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