Bernhard Heiliger 2 Druckgraphiken: "Skizzen"


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Bernhard Heiliger

 

 

"Skizze" 

 

 

 

Erschienen 1950 als Sonderdruck auf Monumentakarton in einer einmaligen Auflage von nur 500 Exemplaren!

 

 

 

Abbildung/Format: ca. 17,5 cm x 24,5 cm


Blatt/Format: ca. 31,5 cm x 21,5 cm


Passepartout/Format: 30 cm x 40 cm

 


 

Die Graphik ist in einem guten Zustand!


 

 

Lieferung mit graphikschützender Rückwand und in Schutzhülle!


Bernhard Heiliger

 

 

"Skizze" 

 

 

 

Erschienen 1950 als Sonderdruck auf Monumentakarton in einer einmaligen Auflage von nur 500 Exemplaren!

 

 

 

Abbildung/Format: ca. 15 cm x 23 cm


Blatt/Format: ca. 31,5 cm x 21,5 cm


Passepartout/Format: 30 cm x 40 cm

 


 

Die Graphik ist in einem guten Zustand!


 

 

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Bernhard Heiliger (* 11. November 1915 in Stettin; † 25. Oktober 1995 in Berlin) war ein deutscher Bildhauer. Nach einer Steinbildhauer-Lehre von 1930 bis 1933 und einer Ausbildung bei dem Bauhaus-Schüler Kurt Schwerdtfeger an der Stettiner Werkschule für Gestaltende Arbeiten von 1933 bis 1936 studierte er von 1938 bis 1941 an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Berlin, wo er in der Klasse von Arno Breker war. Ab 1946 hatte er erste Ausstellungen im Privathaus von Karl Buchholz und in der Galerie Gerd Rosen. Nach einem Lehrauftrag an der Hochschule für Angewandte Kunst Berlin-Weißensee von 1946 bis 1949 folgte Ende 1949 die Berufung als Professor an die Hochschule der Künste durch Karl Hofer, wo er bis 1986 lehrte. Erste internationale Anerkennung erhielt Heiliger für seinen Entwurf des Mahnmals des Unbekannten Politischen Gefangenen (1953), der mit dem Preis der Bundesregierung und dem Anerkennungspreis des Institute of Contemporary Arts, London, ausgezeichnet wurde. Es folgten prominente Ausstellungsbeteiligungen, so an der documenta I und der documenta II in Kassel (1955 und 1959) und der Biennale in Venedig (1956). Zu den Auftragswerken gehörte der 1957/58 entstandene Figurenbaum für den Deutschen Pavillon der Expo 58. Bernhard Heiliger war Vorstandsmitglied des Deutschen Künstlerbundes von 1951 bis 1960. Heiligers vielfältiges Schaffen erstreckt sich von einer organisch-verschliffenen Figuration am Beginn seiner Karriere, die in ihrer Ästhetik an Werke Henry Moores erinnert, bis hin zur freien Abstraktion. Heiliger löste sich von der menschlichen Figur ab den 1960er Jahren in Form von vegetabilen, aufgebrochenen Gebilden, die an die gegenstandslose Kunst des europäischen Informel anknüpften. Ab den 1970er Jahren gelangte Heiliger dann zu technoid anmutenden Raumkompositionen, die dann in die musikalisch gestimmte Geometrie der späten Jahre mündeten. Die Aufhebung von Masse und Volumen sowie das Festhalten von Bewegung in einem statischen Moment sind dabei zentrale Aspekte. Das Ehrengrab von Bernhard Heiliger befindet sich auf dem Berliner Friedhof Dahlem.

 


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1278598292

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