Ohne Gartenstühle kommen Terrassen oder Balkone nicht ins Leben. Auch auf dem kleinsten Aussenbereich ist es wichtig, bequem zu sitzen – so können durch Gartenstühle ganze Sitzgruppen zusammengestellt werden. Sitzmulden, mit oder ohne Gartentisch können einen Garten in einer Weise verschönern, die der Innenarchitektur einer Wohnung in Ansätzen entspricht. Letztendlich gilt: Auch Gartenstühle können Wohn- und Wohlgefühl erzeugen. Dies kann in Kleingärten ebenso eine Rolle spielen wie in Parkanlagen, auch auf kleinen Balkonen können durch den Gebrauch von Gartenstühlen viele Sitzplätze auch auf begrenzter Fläche geschaffen werden. Dies kann ebenfalls der Fall sein auf gastronomisch genutzten Flächen wie Eiscafés, Biergärten, Rastplätzen und anderen Imbissbereichen.
Aus welchem Material eignen sich nun Gartenmöbel am besten? Jedes Material hat seine Vorzüge. Leicht und wetterbeständig ist Aluminium, angenehm und naturfreundlich ist nachhaltig angebautes Rattan. Natürlich werden Gartenstühle auch aus herkömmlichen Holzarten hergestellt – man nutzt Bäume wie Buche, Eiche, Ahorn, Pinie, Kirsche, Linde und andere Sorten. Bei all diesen handelt es sich ebenfalls um Produkte aus ökologisch nachhaltigem Forstanbau. In diesen Fällen wird hier dem Hersteller wie auch dem Produkt die Erlaubnis erteilt, ein entsprechendes Zertifikat zu präsentieren.
Auch interessant: Es gibt Gartenstühle ebenso aus rostfreien Edelstahl wie auch aus Polyrattan. In beiden Fällen sind dies wetterfeste Konstruktionen, die mit Sitzkissen aller Farben und Formen aus Polyester oder Acryl zu einer interessanten und attraktiven Aussenbereichsatmosphäre beitragen. Gartenmöbel aus Polyrattan existieren seit Ende der 1980er Jahre und werden in diesem Material vorwiegend in Indonesien, jedoch ebenso in Deutschland produziert. Es ist dies ein Kunststoff, welcher ebenso gegen UV-Strahlen wie auch gegen andere wetterbedingte Unbilligkeiten geschützt ist. In vielen Designs können nicht nur Gartenstühle selbst, sondern auch Gartenbänke und –tische gefertigt werden – diese können sich (je nach Idee des Herstellers) auch in ihrer Oberflächenstruktur unterscheiden.
Polyrattan bei Gartenmöbeln einzusetzen, wurde und wird vorwiegend von der Idee bestimmt, dass man die angenehme und attraktive Optik des Rattan selbst beibehält – aber es langfristig nicht notwendig ist, Rattan selbst abzuholzen. Gartenmöbel aus Polyrattan kann man vollständig wiederverwerten – und hieraus wiederum Gartenstühle fertigen.
Gartenstühle sind als Liegestuhl, als Armsessel, als kleiner Klappstuhl, als runder Hocker oder auch als fest zu zementierender Teil einer gesamten Möbelkombination in der Schweiz zu kaufen.