Sagenhafte Baumgestalten 2012
- die Stärksten ihrer Art -
Resteverkauf, die letzten Kalender.
Statt Fr. 24.80 nur Fr. 12.40
Der wieder neu herausgegebene Kalender „Baumgestalten 2012“ zeigt dreizehn wirklich sagenhafte Baumgestalten.
Eine Fotoreise quer führt von der mächtigen Tassilo-Linde auf der Fraueninsel im Chiemsee zur uralten Buche im Südschwarzwald bis zum knorrigen Ginkgo im Botanischen Garten in Greifswald.
Es werden neben wahren Rekordbäumen, wie die Platane im Arboretum Hohenheim, auch sagenhafte Gestalten seltener Baumarten vorgestellt.
Aus dem bekannten Schlosspark Wilhelmshöhe in Kassel stammt die Aufnahme der Krone eines eher unauffälligen, aber dennoch sehr mächtigen Tulpenbaums.
Und aus dem Naturschutzgebiet „Wildenstein“ in Basel-Land (Schweiz), einem an uralten Bäumen sehr reichen Naturschutzgebiet, lässt sich die anmutige Krone einer Eiche bestaunen.
Den Betrachter verzaubern Blicke auf eindrucksvolle Baumgestalten. Zu unterschiedlichen Jahreszeiten wurde ein Moment im Leben der Riesen eingefangen.
GROSSER WANDKALENDER
Arbus-Verlag 2012, 14 Seiten, Format 34 x 24 cm, Blockbindung.
Interessante Hintergrund-Informationen über alle Bilder.
Fotograf: Peter Klug, Gabi Paubandt
ISBN: 9783934947214
Ab 3 Kalendern je Fr. 19.80.
Rabatt für grössere Mengen (z.B. als Werbegeschenk / Firmengeschenk / Familienmitglieder).
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Versand: Fr.7.- egal wie viel Exemplare Sie bestellen.
Eiche, Wildenstein Kanton Basel-Land, CH
Auf einer Hochebene des Tafeljuras, oberhalb von Bubendorf im Kanton Basel, liegt auf etwa 500 Meter Höhe das ca. 100 ha große Naturschutzgebiet “Wildenstein”.
Als Zeugen mittelalterlicher Kulturlandschaft sind hier noch zahlreiche Alteichen des ehemaligen „Eichen-Wytwaldes“ (Eichenweidewaldes) erhalten geblieben.
In die aufgelichteten Eichenhaine aus heute zum Teil über 500 Jahre alten knorrigen Stiel- und Traubeneichen trieben damals die Sauhirten ihre Herden zur Herbstmast.
Linde in Hochmössingen
(Kreis Rottweil)
Vor der Agathakapelle in Oberndorf-Hochmössingen steht eine alte Dorflinde, die im Volksmund auch „Käpelleslinde“ genannt wird. Der Stamm ist stark ausgehöhlt und durch die breite Öffnung sogar begehbar.
Das Alter des Naturdenkmals wird auf über 500 Jahre geschätzt. Eine Dorfchronik aus dem Jahr 1868 beschreibt den Baum bereits als “uralt, ganz hohl und von den Stürmen halb zerschlagen”.
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