Ikea-Möbel Formschön und schlicht - so präsentiert Ikea seine Möbel und Haushaltsgegenstände bereits seit vielen Jahrzehnten mit grossem Erfolg. Und das vor allem deshalb, weil sie sehr preisgünstig zu haben sind. Dies beruht auf klugen innovativen Prinzipien des Unternehmens. So werden Ikea-Möbel in der Regel nicht zu den Kunden gefahren und man muss sie auch selbst aufbauen. Bunt und pfiffig geht es zu in der Wohn-Welt bei Ikea. Und doch kommen die Möbel und die funktionellen Gebrauchsgegenstände für den Alltag kaum aus der Mode. Denn sie sind zeitlos schön in ihrem Design.
So begann die Geschichte von Ikea
Die Erfolgsgeschichte begann 1926 in Schweden, als Ingvar Kamprad das Licht der Welt erblickte. Bereits als Kind faszinierte ihn der Verkauf. Er begann damit, Streichhölzer zuerst günstig einzukaufen, um sie dann mit einem kleinen Gewinn weiter zu verkaufen. Später trieb er mit Blumensamen, Grusskarten und mit einigen anderen Dingen seinen erfolgreichen Handel. Das prägte seinen Unternehmergeist. Im Alter von 17 Jahren gründete Ingvar Kamprad das Ikea-Unternehmen. Er begann mit wenigen Dingen für den Alltag wie Nylonstrumpfhosen, Bilderrahmen, Schmuck und Uhren zu reduzierten Preisen. Bereits nach wenigen Jahren entwickelte sich der kleine Betrieb und wurde grösser. Ingvar Kamrad nahm Möbel in sein Sortiment auf, die in den nahen Wäldern Südschwedens produziert wurden. 1951 entsteht der erste Katalog. 1958 eröffnete er das erste schwedische Ikea-Einrichtungshaus in Älmhult.
Ikea Heute
Mittlerweile gibt es Ikea weltweit. Das Unternehmen unterstützt nachhaltige Holzprodktion und setzt sich für Nachhaltigkeit in der Holzwirtschaft ein. Es unterstützt den Waldzertifizierungsstandard FSC und versucht, die illegale Abholzung von Wäldern zu bekämpfen. Kinderarbeit zu verhindern ist ebenfalls ein Ziel von Ikea. Mit dem Projekt "Ikea goes renewable" will das Unternehmen die Entwicklung der erneuerbaren Energien vorantreiben. Auch der Anteil der Bioprodukte soll weiterhin vergrössert werden.